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Kremlin.ru [CC BY 4.0 ], via Wikimedia Commons
Der frühere und wahrscheinlich künftige Bundeskanzler Sebastian Kurz sorgte mit einem Tweet nicht nur für Zustimmung, sondern auf manchen Seiten auch für Belustigung.

„Unser Weg hat erst begonnen. Wir wollen d großen Zukunftsthemen anpacken, um Ö nach vorne zu bringen. Die Menschen brauchen #Arbeit, von d sie leben können&müssen in unserem Land in Würde alt werden können. Darüber hinaus müssen wir unsere österr. #Identität bewahren&verteidigen.“ Quelle: Twitter

Manchmal kommt es eben nicht darauf an, was jemand sagt oder wie es gesagt wird, sondern wer es sagt.

Kurz bekräftigt Forderung nach Auflösung der Identitären

 

2 KOMMENTARE

  1. Wissen die Politiker in Europa nicht mehr was Recht
    oder Unrecht ist oder was radikal oder demokratisch ist ?
    Warum sollen die Identitären aufgelöst werden, dass
    soll mir der Össi-Kasper erst einmal erklären.
    Die Identitären haben noch keinen Polizisten angegriffen
    und keine Sachschäden verursacht, sie weisen nur auf
    eine bürgernahe, konservative Politik hin und decken
    die Fehler der linksversifften Politiker gnadenlos auf.
    Es ist eine hundertprozentige Wahrheit, dass linke, radikale
    Gruppen wie die Antifa, die schon Millionen von Schäden
    angerichtet haben und fast schon mordend durch’s Land zieht,
    von „unseren“ Altparteien finanziell unterstützt werden,
    aber eine friedliche Gruppierung wie die Identitären soll
    verboten werden.
    Die europäischen Politiker, sind in den Bereich der
    Schwerverbrecher bereits angekommen !

  2. @rasch65

    Die IB muss weg, weil man ansonsten evtl. genötigt wäre zwischen „rechtsradikal“ und „rechtsradikal“ zu differenzieren. So ein unnötig verkompliziertes Weltbild verunsicherte die Menschen nur und störte den Kampf gegen Rechts.

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