Krankenversicherungen geben jährlich mehr als eine Milliarde Euro für zweifelhafte Impfstoffe aus

Die Pharmalobby rührt wieder einmal kräftig die Werbetrommel. Diese Woche wurde kurzerhand zur „Europäischen Impfwoche“ erklärt. Besonders die Deutschen sind impfmüde. Im Jahr 2016 wurden nur noch 1,9 Mio. Impfdosen im Wert von 122 Mio. Euro von Apotheken an Ärzte geliefert. Die Apothekerverbände schlagen Alarm. Geht es um das Wohl der Kinder?


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Immer wieder heißt es, Eltern die ihre Kinder nicht impfen lassen, würden deren Leben gefährden. Wenn man davon ausgeht, dass Impfungen Schutz bieten, ist das natürlich ein Argument. Aber gibt es überhaupt das am meisten gefürchtete Masernvirus? Der Impfkritiker und promovierte Biologe Stefan Lanka gewann neulich den Prozess um seine ausgelobte 100.000 Euro Wette, bei dem es um das Masernvirus ging. Er hatte behauptet, es gäbe keine einzige Studie, die alle wissenschaftlichen Kriterien zum Nachweis des Masernvirus erfüllt. Ein Medizinstudent legte gleich sechs Gutachten vor, doch der Bundesgerichtshof entschied trotzdem in zweiter Instanz , dass Lanka nicht zahlen muss, weil einzeln betrachtet, keines der Gutachten den Maßstäben der Wissenschaft genügte. (1)

Das Urteil bestätigt nun nicht, dass das Masernvirus eine reine Erfindung ist, aber rein wissenschaftlich gibt es demnach keinen sauberen Nachweis. Das kümmert die Pharmalobby wenig, schließlich tritt die Krankheit ja immer wieder auf, also muss es dieses Virus geben, gegen das man nur mit der Impfung sicher ist.

„In Deutschland werden wieder weniger Kinder und Erwachsene gegen Masern geimpft. Im Jahr 2016 wurden nur noch 1,9 Mio. Impfdosen im Wert von 122 Mio. Euro von Apotheken an Ärzte zur Impfung ihrer kleinen und großen Patienten abgegeben (inkl. Kombinationsimpfstoffe mit Mumps, Röteln und Windpocken). Das entspricht einem Rückgang von mengenmäßig -18 Prozent und wertmäßig -14 Prozent. Nach einer breiten öffentlichen Impfdebatte infolge eines Masernausbruchs vor zwei Jahren in Berlin war dagegen im Jahr 2015 ein 49-prozentiger Umsatzanstieg auf 142 Mio. Euro sowie ein 46-prozentiger Absatzanstieg auf 2,3 Mio. Impfdosen zu verzeichnen gewesen. Dies ergeben Berechnungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) zu Beginn der diesjährigen Europäischen Impfwoche, die unter dem Motto „Impfungen wirken“ steht.“ ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

Warum nicht geimpfte Kinder aber auch die Gesundheit von geimpften Kindern gefährden, wie immer wieder angeführt wird, bleibt ein Rätsel, dessen Ursache Forscher in den Hirnzellen der Pharmavertreter nachweisen könnten, aber dazu gibt es genausowenig eine Studie wie über Impfschäden.

„Jede Impfung zählt, denn ‚Impfungen wirken‘ jederzeit und überall“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Die Durchimpfungsraten bei Kinderkrankheiten wie Masern sind auch in Deutschland längst noch nicht ausreichend und müssen deshalb weiter erhöht werden. Wer sich gegen Masern und andere Kinderkrankheiten impfen lässt, schützt sich selbst, seine Familie und letztlich auch die gesamte Bevölkerung vor Infektionen. Der Masernausbruch vor zwei Jahren hatte offenbar nur eine kurzfristige positive Wirkung auf die Impfbereitschaft. Ziel muss es jedoch sein, eine dauerhaft hohe Impfquote in allen Altersgruppen zu erreichen.“ Arnold weiter: „Die Apotheken stehen jederzeit als lokale Partner für Informationsangebote zum Impfen bereit.“ ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

Und natürlich geben nicht die spendierfreudigen Krankenkassen das Geld aus Sorge um die Gesundheit ihrer Mitglieder aus, sondern die Versicherten, die dafür natürlich steigende Beiträge in Kauf nehmen müssen, wie auch mit der Grippeimpfung, die ebenso zweifelhaft ist und unter Umständen auch gesundheitsgefährdend gerade für die Zielgruppe sein kann.

„Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gibt mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr für Impfstoffe (inkl. MwSt.) aus. Sie werden in der Regel als Sprechstundenbedarf auf einem rosa Rezept verordnet. Viele Schutzimpfungen, wie z.B. gegen Masern, gehören seit 2007 zum Pflichtleistungskatalog der GKV. Bei Grippeimpfungen erfolgt die Kostenübernahme derweil nur für Risikogruppen wie z.B. Schwangere oder Senioren, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) benannt werden. Reiseimpfungen werden von einigen Kassen als Satzungsleistung bezahlt.“ ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände

Grippe -“Schutz”-Impfung: Alle Jahre wieder gefährliche Propaganda für die Pharmaindustrie



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4 Kommentare

  1. Deutsche Ärzte sind bereits seit Monaten dran, ihre Patienten zu Impfungen zu drängen.
    Dümmste Argumentation: „Es kommen doch so viele hierhin, Keuchhusten Tuberkulose,
    Tetanus, Masern.“
    Mir wäre um ein Haar die Frage rausgerutscht: Gibt es auch ein Vaccin gegen Blödheit ?
    Offenbar geht es big pharma richtig Scheixxe. Sonst würde man nicht so trommeln. Oder aber man will bei extrem gestiegenen Gesundheitskosten davon ablenken, dass ein Riesenanteil unsere neuen Goldstückchen verbrauchen. Die sind alle nur gegen Arbeit und Anstand immunisiert.

  2. Kurzum:
    Ich wurde geimpft und hatte alle (!) Krankheiten, gegen die ich geimpft war (bin) eben NICHT!
    Impfpflicht für alle! Wer sich weigert, muß ausgesondert werden!

    • … am besten gleich ins KZ? Ticken Sie noch ganz richtig? Wer diesen Dreck nicht will, gefährdet niemanden, der geimpft ist und an den Pharmahokuspokus glaubt. Regen Sie sich ab oder gehen Sie zum Arzt!

      • @Freidenker
        Sehen Sie an diesem schlagenden Beispiel, wie wichtig ein Vaccin gegen Blödheit wäre ?
        Nein, der tickt weder ganz noch halb richitg. Der ist mit Sicherheit entweder einTroll oder von big pharma bezahlt..

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