Harte Worte von David Berger nach Angriffen auf seine Person: „Ich habe keine Lust mit Leuten zusammen zu kämpfen, denen es nur um ihren eigenen Verein und ihre Eitelkeit geht. Ich werde einen Teufel tun, mich mit „Aktivisten“ in die Schlacht zu werfen, die mich jetzt noch ganz gut im Kampf gegen Islamisierung und Linksrutsch gebrauchen können, den sie aber als einen gegen Überfremdung und für ein mehr oder weniger rechtsextremes „Deutschland Deutschland über alles“ in Feindschaft zu Israel und den USA führen. Ein neues Deutschland, in dem sie mich dann nach ihrem Erfolg im besten Falle in mein „liberales Darkroom“ einschließen… Vergesst es!“

Adressiert sind diese Sätze Richtung Schnellroda. Worum es geht, hatte Berger bereits in dem Artikel „David Berger ist der schwule Dieter Stein“ beschrieben. Nun hat er nachgelegt mit Sätzen, wie: Heißt „konservativ“ sein also für das Kopftuch nach muslimischem Vorbild zu plädieren, wie das Schnellroda-Frau Kositza tut?

Der Identitäre Patrik Lenart ruft zum Zusammenhalt auf.

Martin Sellner hatte zuvor in einem Artikel auf Sezession Stellung genommen – Das patriotische Mosaik – ein Vorschlag – , zeigte sich dann aber enttäuscht über Bergers letzten Artikel. Ihm gehe es offenbar um Spaltung, so Sellner.

 

Die Lage ist ernst, die Lager gespalten, das eine hat aber nichts mit dem anderen zu tun. Es gibt keinen Kampf um eine Deutungshoheit innerhalb eines Lagers, das keines ist und sich schon gar nicht im Besitz derselben befindet. Videos der Marken Ibiza, Antifa-Zeckenbiss, Rezo und im Fall Irankonflikt, ein unklarer Schwarzweißclip vom US-Zentralkommando Centcom, sind in diesen Tagen kriegsentscheidend.

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5 KOMMENTARE

  1. Berger… Einer von den Hardcorezionisten, der seinen Blog macht, um für seine jüdischen Partialinteressen zu kämpfen und dem Deutschland tatsächlich völlig am Allerwertesten vorbei geht…

    Islam verteufeln, Israel als Musterdemokratie darstellen und v.a. gegen den Iran, Palestinenser und Hisbollah hetzen, das ist die Schlaglinie der PP.

    Und nun, da er sieht, dass nicht alle nach seiner Pfeife tanzen wollen, spielt er die beleidigte Leberwurst.

    Wäre das hier eine eher linke Veranstaltung, dann würde er garantiert seine „Gegner“ als Antisemiten kaltstellen. Aber hier würde das nur sehr bedingt funktionieren.

    Konservativ ist nicht gleich Israelfreundlich. Und konservativ ist meiner Meinung nach auch auf keinen Fall schwul… Auch wenn man das in der AfD anders handhabt…

  2. Zu diesem Berger braucht man gar nicht viel zu sagen. Wer bis jetzt noch nicht begriffen hat welch Geistes Kind der ist und wem der tatsächlich dient, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Großer Fehler von der AFD, sich solche u 10% Garanten ins Boot zu holen. Er ist wohl mehr, als nur ein nützlicher Idiot.

    Aber zum Kopftuch. Ganz astrein (kosistent) schreibt Kositza gewiss nicht.
    Auch finde ich mich auch bei ihren 4 Kopftuchbetrachtern nicht wieder.

    Grundsätzlich: Jeder soll das tun dürfen, was anderen keinen Schaden zufügt (schon klar, wer definiert „Schaden“ wenn nicht die Moralisten).
    Meine Definition von „Pervers“: Jemanden gegen seinen freien Willen zu etwas zwingen.

    Da steh’n sich nun Kopftüchler, Erzkonservative, weltoffene Gesichtsgeschmückte und deren vielfältige Derivate gegenüber 🙂 Die gehen sich gegenseitig aber überhaupt nichts an und könnten sich NUR um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern. „Toleranz“ halt. 
    Anders sieht’s schon mit den Zwangsbedeckten aus. Die haben tatsächlich eine Lizens zum „meckern“. Für die kann man Partei ergreifen, vor allem wenn sie „zufällig“ unter uns weilen. Man wird aber mit Forderungen nach Kopftuchverbot für deren Kontrahenten nichts erreichen, außer steigenden Gegendruck. Die einfache Botschaft sollte lauten. Tragt euer Kopftuch, hüllt euch in Kartoffelsäcke, aber zwingt andere nicht dazu, vor allem nicht in unserem Haus. Alles andere verwässert das Kernthema nur.
    Das ist auch schon der Casus knacksus. Die eigenen Angelegenheiten!

    Die überwiegende Mehrheit der Deutschen hat sich dafür entschieden, ihr Haus bedingungslos für die ganze Welt zu öffnen. Wie heuchlerisch ist es nun eigentlich, sich dann über kulturelle/religiöse Eigenheiten der gewollten Mitbewohner zu beschweren? Neueres Urteil zur Aufhebung des Burkiniverbots finde ich hervorragend!!!! Jeder hat die Konsequenzen seiner Entscheidungen zu tragen und die direkte Sicht auf Weltoffenheit möge niemandem verstellt werden. Weder im Bus, noch im Schwimmbad, noch im Gerichtssaal!

    • „Die überwiegende Mehrheit der Deutschen hat sich dafür entschieden, ihr Haus bedingungslos für die ganze Welt zu öffnen.“
      Das ist nicht ganz richtig, denn die Mehrheit der WÄHLER hat sich dafür entschieden. Das schließt auch Millionen Hausbesetzer mit ein. Aber ich vermute, dass die permanente Propaganda auch ihre Wirkung nicht verfeht hätte, wenn die Wähler noch Deutsche wären. In den 30er Jahren hatte sich auch die Mehrheit der Deutschen für den Holocaust und die totale Zerstörung ihres Landes entschieden. Die Propaganda stirbt nie aus, genau so wenig wie die propagandahörigen Deppen.
      Wenn das richtig ist, dann können wir auch davon ausgehen, dass die meisten Menschen die schweren Bürgerkriege wollen, die in Europa millionen Tote fordern werden, bis sich die „Weltgemeinschaft“ als Retter aufspielt und die Weltdiktatur in eine Hand legt.

  3. @Friedrich Thomas

    Mein Fehler, ich korrigiere:

    Die Mehrheit der Wähler und ausnahmslos alle freiwilligen Nichtwähler haben sich dafür entschieden.

    Besser so? 😉

    PS
    Wer schweigt stimmt zu! Auch damals kraulten sich viele lieber die Eier und staunten dann wie die Kuh vorm Scheunentor, als sie ihr Karma ereilte.

    PPS
    Bei mir wirkt die Propaganda übrigens nicht sonderlich. Entweder ich bin ein Übermensch, oder andere sind…

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