Klimasozialisten entsetzt: Dänemarks Regierung sagt NEIN zur Obergrenze für CO2

Am Donnerstag gab Klimaminister Lars Christian Lilleholt (Venstre) bekannt, dass die Regierung kein nationales Klimaziel mehr für die Reduzierung des CO2 Ausstoßes bis 2030 verfolgt.

Die Drei-Parteien-Koalition wird von der rechtsliberalen Venstre Partei angeführt, als Mehrheitsbeschaffer sind die „Liberale Allianz“ und die Konservativen mit im Boot, aber nicht durchsetzungsfähig. So konnte sich die Vernunft über den Klimasozialismus erheben, der bis zur Regierungsbildung auch bei den Konservativen Programm war. Ursprünglich hatten sie sich für eine drastische Reduzierung des CO2 Ausstoßes um bis zu 40 Prozent bis 2020 eingesetzt. Da saßen die Konservativen aber noch in der Opposition und wollten dem „Roten Block“, wie in Dänemark die Linksparteien und Grünen genannt werden, möglichst viele Stimmen wegnehmen.

Nun werden die Konservativen für ihr Wendemanöver in der Tagespresse gescholten, als wäre es etwas Neues, dass nach der Wahl nicht mehr unbedingt gilt, was zuvor versprochen wurde. Im Fall der Klimapolitik ist das ausnahmsweise einmal gut so, denn es gibt keinerlei wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass CO2 das Klima zum Nachteil verändert. Viele Behauptungen der sogenannten Klimaexperten, insbesondere die Schundpropaganda von Al Gore wurden sogar teilweise widerlegt. Unbestritten verändert sich das Klima auf der Erde fortwährend und die Menschheit trägt ihren Teil dazu bei, wie hoch dieser allerdings ist, kann niemand schlüssig belegen. Verantwortlich dürften allerdings andere Umweltgifte als CO2 sein, was ein natürlicher Bestandteil der Atmosphäre ist.


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Einige Ausbrüche des Vesuvs wie im 18. und 19. Jahrhundert würden das Kartenhaus der Klimalügen zum Einsturz bringen, denn die Folgen wären dramatischer als die des Ozonlochs, das so plötzlich und unerwartet verschwand, wie es aufgetaucht war. Jahrelange Missernten veranlassten viele Bewohner in den von den Ausbrüchen betroffenen Regionen nach Amerika auszuwandern, heute würde man sie Klimaflüchtlinge nennen. Der Klimawandel hatte mit dem Ascheregen zu tun, es gab noch keine Autos und nur sehr wenig Industrie. In Brüssel werden die Lobbyisten sicher schon die Zähne fletschen, um den Dänen Schwierigkeiten zu bereiten, schließlich sollen die Kurse für „CO2-Zertifikate“ hochgehalten werden. Am Ende merkt noch jemand, dass es sich dabei nicht mal um Luft in Tüten, sondern wertloses Papier handelt.

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2 Kommentare

  1. Da gehen wohl einigen die Felle der staatlichen Wohltatan für diese Spinner flöten.
    Klimasozialismus ist aber zu schwach. es sind astreine Kommunisten. Das läßt schon deren Dummheit erkennen. Der grüne Dreck muss weg.

  2. Den Klimawahn in seinem Lauf
    hält weder Ochs noch Esel auf.

    http://www.dzig.de/search/node/Kohlendioxid

    Luft wird besteuert

    Das meiste Kohlendioxid stammt von Mikroorganismen. Ohne Pflanzen, die per Photosynthese Kohlendioxid verarbeiten, würde sehr bald der Sauerstoff zum Atmen zur Neige gehen. Riesige Massen, nämlich unschätzbar und unmessbar viel Methan steigt nicht nur aus dem Inneren anderer Himmelskörper wie Monden und Planeten auf, sondern auch auf der Erde, nämlich in Gewässern wie auch an Land. Aus ihm stammen die Moleküle für Kohlendioxid und Wasserstoffverbindungen, weil das Methan nämlich in der Atmosphäre verarbeitet wird. Dem entsprechen die Schwankungen im Laufe der Erdgeschichte. Ab und zu knallt etwas aus dem Weltall hernieder – meistens nur Kleinkram – oder Vulkane spucken alles Mögliche in großen Mengen aus – manchmal auch Lava.

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