Klimafaschismus: „Klimapolitik gemeinsam mit der Wirtschaft weiterentwickeln“

Wenn Staat und Wirtschaft gemeinsam zum Angriff auf den gesunden Menschenverstand blasen, kann man das getrost in Anlehnung an Mussolini als Faschismus bezeichnen. In diesem Fall hat die Klimasekte wieder zugeschlagen.

Mit Treibhausgasen, die angeblich den vom Menschen gemachten Klimawandel auslösen sollen, ist wie immer CO2 gemeint. Von wirklicher Umweltvergiftung, beispielsweise durch Dioxine, Plastikmüll, Weichmachern in Verpackungsmaterial und anderen gefährlichen Stoffen wird geschickt abgelenkt.

So tönt es aus Bayern: „vbw: Beim Klimaschutz müssen alle Staaten verbindliche Ziele festlegen“

Übrigens: Haben Sie jemals gesehen, dass den hohen Herren Wasser und andere Getränke in Plastikflaschen serviert werden? Warum wohl????

Brossardt photo
Bertram Brossardt (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, rechts), Christoph Moosbauer (SPD, links) by Foto by Metropolico.org

Anlässlich einer Veranstaltung der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. erklärte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Die deutsche Wirtschaft setzt Maßstäbe, was Klimaschutz angeht. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland fast 28 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen als 1990 bei gleichzeitiger Verdoppelung der gesamtwirtschaftlichen Produktion. Deutschland ist nur für etwa 2 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich. Weltweit sind die Emissionen von 1990 bis 2015 auf das 1,6-fache gestiegen. Über 43 Prozent des Ausstoßes entfallen auf China und die USA. Daher ist eins klar: Alleine werden wir das Klima nicht retten.“


Möchten Sie diesen Werbeplatz buchen? Dann nehmen Sie am besten heute noch Kontakt mit uns auf

Brossardt weiter: „Erfolg hat der Klimaprozess nur, wenn alle Staaten bis 2020 ambitionierte Klimaziele festlegen und dann auch tatsächlich umsetzen. Bei einem deutschen Alleingang besteht die Gefahr, die Wirtschaft zu überfordern und im internationalen Wettbewerb zu benachteiligen. Der Weltklimavertrag, der bei der 21. UN-Klimakonferenz in Paris vereinbart wurde, ist der richtige Weg. Er schafft die Voraussetzungen dafür, dass alle ihren gerechten Beitrag leisten.“ Auf der 22. UN-Klimakonferenz in Marrakesch wurde vereinbart, dass bis 2018 ein Regelbuch für die Umsetzung des Weltklimavertrags verabschiedet werden soll. Es soll sicherstellen, dass die von den Staaten gemachten Zusagen eingehalten werden.

Mit dem Klimaschutzplan 2050 vorzupreschen und damit einen weiteren nationalen Alleingang zu wagen, ist laut Brossardt Aktionismus: „Der Plan ist überzogen. Statt vorschnell einseitige Ziele festzulegen, gilt es, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.“

Eine Chance sieht Brossardt in der nächsten Weltklimakonferenz, die im November 2017 in Bonn stattfindet: „Hier wird sich zeigen, ob die anderen Länder zu ambitionierten Klimaschutzzielen bereit sind. Ist dies nicht der Fall, muss die Bundesregierung ihren Klimaschutzplan 2050 überdenken. Andernfalls gefährden wir heimische Wirtschaftssektoren und riskieren die Verlagerung von Unternehmensstandorten, Arbeitsplätzen und Fachwissen in Staaten mit niedrigeren Klimaauflagen.“

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum
Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5273 Artikel
Frisch aus der Redaktion

3 Kommentare

  1. KLIMASCHUTZ? Was soll das denn sein, außer eines neuen Geschäftszweigs zum Abkassieren, der Doofen? Wer glaubt durch höhere Kosten das Klima beeinflussen zu können, der kann an den Sprit-Zapfstellen gleich eine Kasse aufstellen für das schöne Wetter in der kommenden Woche
    Wie macht man auch Nichts und etwas unbeeinflussbarem Geld! Über Klimarettung, denn keiner kann es retten und und wird es jemals erleben, dass etwas gerettet wurde.

  2. Da die Tumbe Masse aber strunzdumm ist, wird sie auch dieses Abkassieren nicht begreifen.
    Ablasshandel der Klimasekte

    • Richtig.
      Hier einfach mal zuhören (deu. Syncro)
      —————————————————————
      Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel

Kommentare sind deaktiviert.