Kinderklau: Vater gewinnt gegen Jugendhilfebetreiber „Kleiner Muck“

In der Sache H.W. gegen den Jugendhilfebetreiber „Kleiner Muck e.V.“ ist nun das Urteil der Kammer ergangen.

Kleiner Muck Severin Müller Riemenschneider
Der Beklagte H.W. und sein Rechtsanwalt Dr. Severin Müller-Riemenschneider

Die Kammer gab dem Vater in allen vorgetragenen Punkten recht und wies die Klage des „Kleinen Muck“ ab. Somit muss der Verein nicht nur alle Kosten des Verfahrens tragen, sondern hat vor allem einen beträchtlichen Imageschaden erlitten.

Die Kammer begründete ihre Entscheidung nicht nur mit dem Recht des Vaters auf freie Meinungsäußerung, sondern gelangte zu der Auffassung, dass die Anschuldigungen des Beklagten gegen den Betreiber den Tatsachen entsprechen – kurzum: Der „Kleine Muck“ lügt.

Nun will der Vater auf zivilrechtlichem Wege gegen den Verein vorgehen.


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3 Kommentare

  1. Das ist die Sozialindustrie, von der unser Mittrinker „Politprofessor“ nach 4 Bier immer laut rum schimpft was in aller Regelmäßigkeit den ansonsten sehr ruhigen Sozialarbeiter Jörg explodieren lässt. Hüte dich vor der Rache des sanftmütigen Mannes….
    Politprofessor meint , dass fast jeder dritte Euro von der Sozialindustrie erwirtschaftet wird.

  2. Die Sozialindustrie ist ein riesiges Beschäftigungs-, Umverteilungs-, Umerziehungs- und Kontrollprogramm.

    Alles muss Institutionalisiert und aus den Händen von Familien genommen werden. Nur so kann der Staat „full-spektrum-dominance“ ausüben.

    Und die Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen sind ja die Garantie, dass den Menschen kein Vermögen zum Vererben übrig bleibt.

    Und bei den Kindern war die Drohung der Wegnahme immer schon ein Mittel, um Regimegegner zu disziplinieren.

    Wenn man die Einrichtungen erstmal geschaffen hat, dann entwickeln die auch ihr Eigenleben. Organisationen versuchen immer Ihren eigenen Erhalt sicher zu stellen.

    Und das geht bei Heimen nur über Auslasten der Heimplätze. Daher muss jeder Platz gefüllt werden und keiner darf zu schnell verselbstständigt und ins Leben entlassen werden.

    Leider hinterlässt die gesellschaftliche Verwahrlosung und die wachsende Armut auch viele echte Probleme, deren Symptome dann mit einer Sozialindustrie behandelt werden, während die eigentlichen Ursachen verschwiegen werden und sich weiter verschlimmern dürfen.

    Nun viel Glück bei der nächsten Runde im Ring mit der Sozialindustrie.

    • Die Sozialindustrie ist genau dso wie die Asylindustrie ein Luxusproblem. Damit ist es bald vorbei. Millionen Lybier und Afrikaner wollen durchgefüttert werden. Sie sollen auch nicht ihre Länder wieder aufbauen, sondern die Überbevölkerung nach Europa importieren und ihre Familien nachholen.
      Der Kollaps ist bald da. Leider trifft es dann auch die Rentner und Behinderten. Aber es gibz auch viele rot-grüne Rentner, oder solche die heute noch die CDU wählen. Mit denen habe ich kein Mitleid.

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