Kehrtwende: Ermittlungen wegen Vergewaltigung gegen Assange eingestellt

Um Wikileaks-Gründer Julian Assange kursierten mehrfach Gerüchte, er sei von Geheimdiensten ermordet worden, nachdem ihm in seinem Asyl bei der ecuadorianschen Botschaft der Internetzugang zeitweise gesperrt wurde und er nicht mehr auf dem Balkon der Botschaft zu sehen war. Auch mehrere Interviews über das Internet überzeugten viele Anhänger nicht. Jetzt kommt neue Bewegung ins Spiel.

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Foto by @otromundoesposi en twitter

Die Staatsanwaltschaft Stockholm lässt die Ermittlungen wegen Vergewaltigung gegen ihn einstellen. Kann Assange jetzt aufatmen? Warum nun die Kehrtwende nach sieben Jahren? Sicher kam die Entscheidung nicht plötzlich und aus heiterem Himmel oder grundlegend neuen Einsichten der Staatsanwaltschaft.


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