Jugendamt: Eine ganz alltägliche Inobhutnahme #kinderklau

Sehr geehrtes Redaktionsteam,

wir haben uns die Sendung zu Ihrem Beitrag „Kuwalewsky – Saschenbrecker“ angesehen und möchten Ihnen Folgendes mitteilen:

Betroffen sind eine Mutter, die seit 14 Jahren das alleinige Sorgerecht inne hatte – kein Jugendamt, keine Nachbarn, keine Kinderschutzeinrichtungen, keine Schule – niemand – hatte je nach dem Kind dieser Mutter gefragt. Es war niemandem irgendwie negativ aufgefallen. Im Gegenteil.

Das Kind ließ sich einige Tage vor Vollendung seines 14. Lebensjahres vom Jugendamt in Obhut nehmen.( Mal was anderes als die „üblichen“ Fälle und doch so ähnlich.)

Anlässlich der Tatsache, dass es von seiner Mutter ultimativ aufgefordert worden war, seine Schreibtischschublade zu säubern und zu ordnen, verließ es die Familienwohnung, um sich vom Jugendamt in Obhut nehmen zu lassen.


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Dort wurde es auf den nächsten Tag vertröstet. Da habe der Mitarbeiter mehr Zeit für das Kind.

Eine Gefährdungslage wurde also nicht gesehen, sonst hätte eine sofortige Inobhutnahme erfolgen müssen.

Das Kind begab sich in die Familienwohnung zurück, nahm ruhig sein Abendbrot ein, wurde von der Mutter vor deren Arbeitstag (sie ist Physiotherapeutin und arbeitet in einem Krankenhaus in der Pflege) für den Schulgang geweckt und mit Frühstück versorgt.

Der Mutter erschien der Konflikt als beigelegt.

Als das Kind nicht von der Schule (Waldorfschule) nach Hause kam, rief die Großmutter des Kindes in der Schule an, um sich nach seinem Verbleib zu erkundigen. Niemand war dort erreichbar.

Wenige Minuten nach 17 h rief der Jugendamtsmitarbeiter bei der Großmutter des Kindes an (diese betreute das Kind in der berufsbedingten Abwesenheit seiner Mutter und auch oft gemeinsam mit dieser) und teilte ihr mit, dass er das Kind in Obhut genommen hatte. Er teilte den genauen Aufenthaltsort des Kindes nicht mit.

Die Mutter unterrichtete er nicht von der Inobhutnahme, wie das gesetzlich vorgeschrieben ist.

Es fand auch keine Gefährdungseinschätzung mit der allein erziehungsberechtigten Mutter, dem Jugendamtsteam, dem Kind und evtl. anderen Familienmitgliedern statt, wie das zudem gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Familie suchte an Hand der Angabe, dass das Kind sich in einer konfessionellen Einrichtung befinde, die Adresse heraus und nahm Kontakt zum Teilbereichsleiter auf.

Die Mutter kontaktierte auch eine Anwältin, die meinte, das Kind solle mal ein paar Tage in der Einrichtung verbleiben, dann käme es drauf, dass es keine gute Entscheidung getroffen habe und kehre allein wieder in die Familie zurück.

Das Kind meldete sich aber nicht. Das Jugendamt schickte der Mutter stattdessen einen Antrag, wonach sie Hilfe zur Erziehung beantragen solle. Das wollte die Mutter jedoch nicht. Sie widersprach der Inobhutnahme, so dass diese hätte sofort beendet werden müssen.

In solchen Fällen schaltet das Jugendamt das Familiengericht ein. Dann hätte es aber einen schriftlichen Bericht über die Lage des Kindes dort vorlegen müssen, um die Inobhutnahme rechtfertigen zu können.

Einen Bericht legte das Jugendamt jedoch dem Gericht nicht vor.

Stattdessen kam es zu einem ersten Anhörungstermin am 4.Dezember 2013. Im Termin saßen der Jugendamtsmitarbeiter, der Verfahrensbeistand – der Trainer bei der AOK ist, sich Therapeut und Mediator nennt. Zweifel an seiner Qualitfikation sind angebracht. Mit der Familie des Kindes hatte er nicht gesprochen, hat aber vortragen dürfen, dass er „den Willen des Kindes erforscht habe“, wonach das Kind im Heim bleiben wolle“. Er zeigte sich als Widerpart einer integren Mutter, als Vertreter, der er aber rechtlich gesehen nicht ist.

Das Kind sollte anscheinend nicht angehört werden. Es wurde jedoch später in Begleitung einer Heim-Mitarbeiterin gebracht. Dieses Kind beachtete seine Mutter und Großmutter, die als Begleitung ihrer Tochter mit zum Gerichtstermin gekommen war, nicht. Die Heim-Mitarbeiterin zog den Jungen beiseite, als die Mutter des Kindes mit diesem sprechen wollte.

Im Termin wurde der Mutter die elterliche Sorge für ihr Kind, das sie 14 Jahre lang beanstandungsfrei betreut und erzogen hatte, „vorläufig“ entzogen. Das bedeutet konkret – auf Dauer.

Auch in diesem Falle. Das Kind hatte vorgebracht, es sei geohrfeigt worden, habe keine Freiheiten gehabt, über nichts Materielles verfügen können, sei sozial isoliert gewesen.

Das ist der Jargon des Jugendamtes und des Verfahrensbeistandes, damit der Richter „verstand“.

Es handelt sich bei diesem Richter um denselben Richter wie im Falle Kuwalewsky.

In seinem Beschluss zum vorläufigen Sorgerechtsentzug schrieb er u.a, „dass sich die Mutter im Termin psychisch labil und auffällig gezeigt habe – zur Überzeugung des Gerichts“.

Dieser nur zwei Jahre ältere Familienrichter als sein „Opfer“, diese Mutter, konnte bei einem ersten Treffen dieser überaus tüchtigen und integren Mutter durch einmaliges Hinschauen eine „psychische Erkrankung“ bei dieser Person erkennen?

Wie er das gemacht hatte, aufgrund welcher Kenntnisse und Erkenntnisse ihm solche „Diagnosen“ möglich waren – dazu findet sich im Beschluss nichts. Was ein Richter „hervorwürgt“, hat Bestand.

Die Mutter war in diesem Termin weder laut geworden, noch hatte sie die Anwesenden beschimpft etc. Nichts. Trotzdem war sie für diesen Familienrichter „psychisch auffällig“, so dass ihr vorläufig die elterliche Sorge entzogen wurde mit der Konklusion, dass eine solche Person auch gleichzeitig erziehungsunfähig sei.

Der Jugendamtsmitarbeiter sagte im Termin lediglich, dass er es nicht für glaubhaft halte, dass die Mutter ihr Kind schwer misshandelt habe. Das nämlich wäre ein Grund für eine Inobhutnahme gewesen, nicht jedoch die  Falschbeschuldigungen eines Pubertierenden in seinem „Freiheitsdrang“ seiner stets gutwilligen Mutter gegenüber.

Das Kind besuchte im Gegensatz zu seinen Beschuldigungen gegenüber seiner Mutter eine kostenpflichtige Privatschule (Waldorfschule), lernte kostenpflichtig das Spielen eines Musikinstruments, war auf eigenen Wunsch Mitglied in einem Tennisverein, dort Leistungsträger und als Sunny-Boy bekannt, traf seine Schulkameraden, wenn er das wollte – er wollte aber nicht, nur dann, wenn Schulstunden ausfielen, von denen die Mutter keine Kenntnis hatte. Er hinterging alle mit ihm befassten Personen.

Das spielte aber keine Rolle für Jugendamt und Gericht. Man verließ sich einfach auf die angeblichen Angaben des Kindes und ließ die Inobhutnahme nahtlos in einen Heimaufenthalt übergehen.

Intention der „Hilfe zur Erziehung“ ist, die Familie so zu stärken, dass sie „fähiger“ wird, so dass sie ihre Erziehungsaufgabe baldmöglichst wieder alleine übernehmen könnte.

Dazu werden Unterstützung, Beratung, Schulung durch die Jugendamtsbehörde angeboten. Im Falle dieser Mutter geschah nichts. Das Jugendamt redete nicht einmal mit dieser Mutter.

Ein Hausbesuch hat nie stattgefunden. Kein Amtsmitarbeiter konnte je die Betreuungs- und Erziehungssituation beurteilen bzw. selbst sehen.

Hilfen gab es nicht für die Mutter, Kontakte zu ihrem Kind wurden nicht ermöglicht. Die Familie sollte also zerbrechen. An einer Wiederherstellung der Beziehungen sollte also nicht gearbeitet werden, damit die „Helferindustrie“ einen zuvor freien Heimplatz in einem Dorf mit diesem Pubertierenden belegen konnte.

Um den Preis der Zerstörung einer bis dahin intakten Familie werden lieber hohe Aufwendungen, hauptsächlich zu Lasten der Allgemeinheit, für einen Heimplatz gemacht.

Dieser Richter, das Jugendamt, die „freien“ Träger der Jugendhilfe sitzen gemeinsam im Jugendhilfeausschuss der Kommune, die die Fälle „macht“ und sich die Aufträge zuschiebt bzw. die Finanzierungen sichert.

Der Direktor des betreffenden Amtsgerichts ist gleichzeitig Parteivorsitzender und Stadtrat. Judikative und Legislative und Volksvertretung in Personalunion. So funktioniert in dieser betreffenden Stadt „Demokratie“.

Das System ist krank. Da kann man keine Richterschlüsse erwarten, die dem entgegenstehen wollten. Jeder ist jedem etwas schuldig anscheinend. „Freie“ Amtsinhaber gibt es hier nicht.

Das angerufene OLG bestätigte, dass die „summarische Prüfung durch das Familiengericht ausreichend gewesen sei“, d.h., trotz des Nichtvorhandenseins von belastbaren Beweisen wird der Beschluss des Familienrichters als „richtig“ angesehen.

Am 4.3.2015 – in der Zwischenzeit gab es keinen Kontakt zum Kind, keine Beratungen oder Hilfen zur Bereinigung der Situation – wurde der Mutter durch diesen eklatant gesetzesbrecherisch tätigen Richter die elterliche Sorge endgültig entzogen und auf einen Amtsvormund übertragen.

Gleichzeitig gab das „zündende“ städtische Jugendamt den „Fall“ an ein Kreisjugendamt ab, das nun seinerseits den Amtsvormund stellt.

Das Kind wurde nicht nur seiner Familie entzogen, sondern auch gleichzeitig „umgesiedelt“.

Bevor ein Amtsvormund eingesetzt wird, hat das Familiengericht jedoch zu prüfen, ob Familienmitglieder oder andere geeignete Privatpersonen als Vormund für ein Kind zur Verfügung stehen.

Selbstverständlich gab es keine solche Prüfung, obwohl es geeignete Personen neben der Mutter gibt.

Von Anfang an war es demnach beabsichtigt, das Kind nicht wieder der Familie zuzuführen, wie „Hilfe zur Erziehung“ das beabsichtigt.

Inzwischen hörte man, dass das Kind sich in der Einrichtung nicht mehr gut fühlt. Es schämt sich wahrscheinlich, von sich aus wieder Kontakt zur Mutter oder der Familie aufzunehmen, nachdem es derart gegen Mutter und Familie vorgegangen war, um sich einen vermeintlichen Vorteil zu verschaffen:

Im Heim gibt es Regeln, die man durch „Gruppengeschicklichkeit“ besser umgehen kann, wie das zu Hause möglich war. Erzieher sind ja Menschen, die für ihr tägliches Brot in den Heimen arbeiten und werden von den zu Erziehenden entsprechend behandelt. Allgemein wirkt sich ein Heimaufenthalt nicht förderlich auf die Entwicklung eines Menschen aus. Warum sonst würde den Jugendlichen oft gedroht, dass sie „ins Heim kämen“, wenn sie ihr Verhalten nicht änderten?

Dieser „clevere“ Jugendliche machte sich das System zu Nutze und ist jetzt darin gefangen. Denn er hat keine Eltern mehr – nur noch den Staat, der in Deutschland darauf aus zu sein scheint, jetzt die Mütter zu entsorgen, eine (Staats)-Erziehung selbst zu leisten, indem es die ständig expandierenden stationären Einrichtungen mittels Inobhutnahmen und anschließendem Entzug der elterlichen Sorge „subventioniert“.

„Normalerweise“ wird in solchen Fällen der nichteheliche Vater als Erzieher des Kindes eingesetzt, wenn dessen Mutter nichts mehr taugen soll. Die Mutter hatte das beantragt, als sie merkte, wie sie ausgeschaltet werden sollte. Dazu musste sie lange darauf drängen, dass der Vater des Kindes gerichtlich beteiligt wurde. Das geschah kurz vor Sorgerechtsentzug.

Der Vater wurde im Ausland befragt. Der Vater verpflichtet sich, nach Deutschland einzureisen und dort sein Kind zu erziehen und zu betreuen.

Im Sorgeentzugsbeschluss stand dann aberzu lesen, dass der Vater „kindswohlschädlich“ sei, da er sich schon seit Jahren im Ausland aufhalte. Nicht zur Sprache kam im Beschluss, dass der Vater nach achtjährigem Aufenthalt in Deutschland – ohne mit dem Gesetz in Konflikt geraten zu sein – als geduldeter Asylbewerber nach Umgängen mit seinem Sohn abgeschoben wurde, nachdem das Jugendamt dem Verwaltungsgericht berichtet hatte, dass „das Kind keinen Vater brauche“.

Nicht vermerkt war auch, dass der Vater sich seit Jahren erfolglos um eine Wiedereinreise nach Deutschland zu seinem Kind bemüht hatte. Nicht vermerkt war, dass die Mutter von sich aus eine Sorgeerklärung abgegeben hatte, wonach der Vater künftig mit ihr gemeinsam die elterliche Sorge ausüben solle.

Die Abgabe der Sorgeerklärung, die schon bei der deutschen Botschaft in Lagos terminiert worden war, wurde durch das Jugendamt verhindert. Begründung: Es werde der Abgabe einer Sorgeerklärung nicht zustimmen, da der Mutter vorläufig die Sorge entzogen worden sei und sie keine Sorgeerklärung abgeben könne.

Die Sorgeerklärung wurde aber schon vor Entzug der Sorge durch die Mutter abgegeben. Noch kann das Jugendamt Willenserklärungen, die nicht genehmigungspflichtig sind, nicht verhindern. In diesem Falle sollte aber eine schon abgegebene Willenserklärung der Mutter keine Bedeutung haben, so dass der Vater gehindert wurde, seinerseits die entsprechende gleichlautende Erklärung abzugeben, wodurch ihm die Wiedereinreise zum Kind nicht hätte verweigert werden können.

Auch eine deutsches Generalkonsulat steht unter dem Jugendamt, von dem – ohne jede gesicherte Berechtigung – angenommen wird, dass es allmächtig ist, keine Fehleinschätzungen treffe, von Fachlichkeit nur so strotze.

Die Mutter war bisher nicht anwaltlich vertreten. Jetzt läuft die Beschwerde. Was daraus wird – es wird sich zeigen.

Das Jugendamt ist eine Superbehörde. Solche Berichte verifizieren dies. Das Jugendamt setzt die vorherrschende Politik um, die da heißt: Deutschland braucht keine Eltern, keine Familien mehr.

In diesem Falle ist eine Familie durch Jugendamtswalten – es bestimmt ja den Familienrichter im Tandem Familiengericht – Jugendamt – zerstört worden. Der Jugendliche ist der Kindswohlgeschädigte – durch die „Schutz“-Behörde Jugendamt.

Sich dagegen zu „empören“ wäre Pflicht in einer Demokratie. Wie schwer das ist, zeigte ihr obiger Bericht. Wir sollten aber gemeinsam nicht nachlassen, die Öffentlichkeit zu unterrichten, was das Familiengericht im Gegensatz zum Gewollten ist:

Ein Ort, an dem nicht geholfen, nicht vermittelt, nicht in die gute Richtung gewiesen wird.  Es ist ein Ort des Streites, in dem nur Besitzverhältnisse „geregelt“ werden. Der Staat setzt sein Besitzen-Wollen mit Brachialgewalt durch und zerstört alte und bisher trotz allem tragfähige Strukturen: Eltern-Kind-Verhältnisse.

Sehen Sie die Parallelen zum Fall Kuwalewsky und schließen Sie das Entsprechende daraus: Die beste bzw. fachlich nicht beanstandbare Arbeit ist nichts wert, fehlt dabei der gute Wille.

Das hat schon Kant gesagt. Aber wer „kennt“ den schon im Land „der Dichter und Denker“. Lang, lang ist’s her…

Mit freundlichen Grüßen

E.B.


 

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13 Kommentare

  1. Dass ein Jungendlicher / Pubertierender sich gegen seine Eltern wendet, weil er sich kurzfristig einen Vorteil erhofft, oder er sich ungerecht behandelt fühlt, oder weil er die Eltern unter Druck setzen will, das kann in den besten Familien vorkommen!

    Denn sie wissen nicht, was sie tun!
    Sie können die Konsequenzen, die ihr Handeln hat in keiner Art und Weise abschätzen.
    Dazu fehlt ihnen die Erfahrung und dass sie noch nicht wissen, wie heiss die Herdplatte in Wirklichkeit ist.
    Wenn sie realisieren, was sie angerichtet haben, dann ist es leider oft zu spät.
    Da hilft dann aber auch kein „hätte ich doch“ nicht mehr.

    Auf diese oder andere Art kann sehr viel zerstört werden,
    oder wie in diesem Fall einen ganz massiven Schaden angerichtet werden, der sich auf das ganze spätere Leben auswirken wird.

    Dass die Behörden dann schamlos die Situation ausnützen, Öl ins Wasser giessen, sickert langsam auch durch.
    In der Schweiz war die Ära der „Verdingkinder“ ein Thema. Erst wenige Jahrzehnte her.
    Heute heisst es „Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde“,
    Neusprech in Reinkultur. Und niemand weiss so genau, was die da machen.
    Sie sind mit allen Befugnissen ausgerüstet, um alles tun und lassen zu können, was immer sie wollen. Ganz im Dunkeln.

    In der Schweiz werden heimlich und unheimlich anteilsmässig zur Bevölkerungszahl in etwa gleich viele Kinder den Eltern weggenommen wie in Deutschland.

    Es wurde kurz ein Thema, als letzthin eine Mutter aus Flach CH ihre beiden Kinder getötet hatte, weil sie diese nicht den Behörden / dem Heim überlassen wollte.
    Es gibt extrem viele und schlimme und extrem traurige Fälle.

    Es ist einer der krassesten und heftigsten Einschnitte in ein Leben, wenn den Eltern die Kinder weggenommen werden.
    Vermutlich das mit Abstand Schlimmste, was einem passieren kann. Die meisten Menschen aus unteren Schichten und mit nicht viel Geld können sich dagegen nicht wehren, sind den Behörden / Gerichten machtlos und ohnmächtig ausgeliefert.

  2. In Herdecke haben neun Mütter/Omas Strafanzeige gegen den Jugendamtsleiter und Mitarbeiter gestellt. Wegen Amtsmissbrauch, Erpressung, Nötigung und und und. Die Polizei hat richtig gut ermittelt und die Strafanzeige vor den Staatsanwalt gebracht. Dieser Staatsanwalt führt die Anzeige nicht aus. Anzeigen die vorher gegen den Jugendsamtsleiter und – Amt gestellt wurden (Amtsgericht In Wetter) sind wider beweisbarer Aktenlage zu Ungunsten der Kläger beschieden worden. (Ob das etwas damit zu tun, dass der Bruder der Richterin Auszubildender bei dem Jugendamtsleiters war, der vor seinem Alkoholentzugs bei der Polizei war? Beweise sind nicht vorhanden).

    Ein informierter Landrat aus Schwelm kann nicht weiterhelfen, da: zu heiß. (Zitat)

    Ist es wirklich so, dass man Geld haben muss um Recht zu bekommen?

    Wer kann mir sagen, was zu machen ist? Hat jemand Kontakt zu einschlägigen Medien mit großer Weitreichende.
    Danke

  3. Archeviva und Deutsche Direkthilfe -Andrea Jacob – Ines Nolden waren keine hilfreichen Adressen

  4. Wie sich die Geschichten gleichen:

    Der massenhafte, staatlich organisierte, finanzierte, kommerzialisierte, stümpferhafte, tägliche, lautlose Kinder-Klau ist das schlimmste Staatsverbrechen seit 1945.

    § 235 heißt: Bau für Kinderklau. Straffreiheit für niemanden!

  5. Wie sich die Menschen verachtenden Geschichten gleichen.

    Der staatlich legalisierte, organisierte, kommerzialisierte, tägliche, massenhafte, systematische Kinder-Klau ist das größte Staatsverbrechen in Deutschland seit 1945.

    § 235 legt Haftstrafen und Entschädigungen für Kinder-Klau fest. Rechtsicherheit für alle heißt: Straffreiheit für niemanden. Schon gar nicht für Richter & Co.

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