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Das Umweltbundesamt (UBA) hat die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung für den Klimaschutz als nicht ausreichend kritisiert und unter anderem geringere Viehbestände in der Landwirtschaft gefordert. Mit Blick auf die Treibhausgasemissionen im Agrarsektor sagte UBA-Chefin Maria Krautzberger der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Mittwoch): “Um das Einsparziel für 2030 zu erreichen, muss sich die Branche technisch und strukturell stark wandeln.

Dazu zählt aus unserer Sicht zum Beispiel der Abbau der Viehbestände als sehr wirksame Maßnahme, um Treibhausgasemissionen zu senken.” Die Landwirtschaft habe bisher nicht den gewünschten Beitrag geleistet und müsse zulegen, so Krautzberger. “Der Klimaschutzbericht 2018 zeigt erneut, dass Deutschland – noch – nicht genug unternimmt, um die Ziele im Klimaschutz zu erreichen.”

Den bisherigen Programmen der Bundesregierung stellte die UBA-Chefin kein gutes Zeugnis aus. “Das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 hat die gewünschte Wirkung deutlich verfehlt”, sagte Krautzberger. Besonders gelte das für den Verkehrssektor – dort stiegen die Emissionen an, statt zu sinken. “Dies liegt am weiterhin wachsenden Verkehr, insbesondere beim Gütertransport, sowie am ungebrochenen Trend zu immer größeren, schwereren Autos mit höherer Motorisierung.”


5 KOMMENTARE

  1. Zuerst wurden die Landwirte mit dem Milchpreis gezwungen, die Ställe auszulagern und größer zu bauen, nun sollen sie mit den längerfristigen Anleihen in den Ruin getrieben werden.

    Grüner Irrsinn wie immer. 96% CO2 sind natürlich, der 4 %tige Fliegenfurz künstlich. Anteil der Kühe?? Nochmal 0,01% ?

  2. Man sollte erstmal das Fliegen verbieten und die Meere von Plastikmüll beseitigen die Kühe sitzen wohl selbst im Bundesamt oder Schweine oder Idioten oder dumme grüne

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