Invasion: Wer kontrolliert die ominösen „Flüchtlingshelfer“ am Gleis 24?

Fotografen bitte draußen bleiben - "Refugees Welcome"

 

Gleis 24  HBF

Im Frankfurter Hauptbahnhof wurde ein Bereich am Gleis 24 von sogenannten „Flüchtlingshelfern“ kurzerhand in Beschlag genommen, um dort die ankommenden Flüchtlinge in Empfang nehmen zu können.

Aufmerksam geworden durch einen Bericht in der Frankfurter Rundschau, nutzte ich gestern mal die Gelegenheit, dort vorbei zu schauen. Hier zunächst ein paar Auszüge aus dem Artikel von Hanning Vogts:


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Konflikte unter Flüchtlingshelfern FRundschau

…Einige ehrenamtliche Flüchtlingshelfer im Frankfurter Hauptbahnhof fallen durch ihr aggressives Verhalten auf. Sie maßen sich sogar eine Art Hausrecht an und erteilen Platzverweise. Auch um die politische Ausrichtung gibt es Streit unter den Ehrenamtlichen.

Fotografen angegangen

Doch offenbar fühlen sich nicht alle Helfer an diesen Konsens gebunden. Seit einigen Tagen tauchten zunehmend Männer am Gleis auf, die mit sehr vehementem Auftreten bestimmen wollten, was vor Ort geschehe, berichteten mehrere Helfer der Frankfurter Rundschau. Unter ihnen sei auch eine Gruppe junger Muslime, die offensichtlich ein Problem mit Helfern aus der politischen Linken hätten. Einige seien regelrecht aggressiv….

Eine Gruppe gut gekleideter Herren hielt sich vor dem Eingang auf. Schon als ich das „Refugees Welcome“ Schild fotografierte, kam der erste nette arabisch aussehende Herr auf mich zu und wollte wissen, wer ich bin.

„Du darfst hier nicht fotografieren!“

Ich erklärte ihm in ruhigem Ton, dass es im öffentlichen Raum nicht verboten sei, zu fotografieren und ganz besonders nicht, wenn sich dort Dinge abspielen, die von öffentlichem Interesse und daher Gegenstand der Berichterstattung seien.

„Nein, fotografieren ist hier verboten! Du warst gestern schon hier!“

„Nein!“

„Da waren zwei Journalisten von einer türkischen Zeitung die haben einfach Fotos gemacht, obwohl das verboten ist!“

Ich erklärte ihm nochmals, dass das in Deutschland auch für türkische Fotografen nicht verboten ist. Außerdem nervte mich diese unverfrorene Dreistigkeit, als er auch noch meinen Presseausweis sehen wollte.

Im übrigen sind mir die türkischen Fotoreporter in Frankfurt nie in irgendeiner Weise als aufdringlich oder unkollegial  aufgefallen, sie machen eben ihren Job und nebenbei bemerkt, haben sie bessere Kameras als ich.

Ich zeigte dem Herrn dann meinen Presseausweis und es wurde noch absurder – er hielt mir einen „Foto-Journalist“ Ausweis vor die Nase, als Beweis dafür, dass er sich mit Presserecht auskennt und Recht habe, mir das Fotografieren zu untersagen.

„Bist du damit einverstanden, dass ich erst mal die Polizei hole?“

Was haben die dagegen, dass ihre Arbeit dokumentiert wird, wenn dort alles mit rechten Dingen zu geht? Was ist an ein paar Fotos eigentlich so schlimm?

Ich ließ mich aber nicht abwimmeln und stellte dem Herrn gegenüber klar, dass ich selbst gleich die Polizei holen würde, wenn er mich nicht in Ruhe ließe.

Daraufhin führte er mich zu „seiner Mitarbeiterin“ – wie er sich ausdrückte, einer jungen Frau mit deutschem Migrationshintergrund, die tatsächlich eine Liste führte, wer dort alles zum Fotografieren hinter die Absperrung kommt.
Was für ein Gezeter für ein wirklich unglaublich spektakuläres Foto, wie dieses hier.

Moslems an Gleis 24

Ein Stand mit Helfern, Getränke und irgendwelche Leute, die dort herumsaßen, ob nun Flüchtlinge oder weitere Helfer aus irgendwelchen muslimischen Gemeinden. war mir nicht ersichtlich.

Was aber sind das für selbst ernannte freiwillige Helfer, die sich so um die „Flüchtlinge“ bemühen? Wer kontrolliert diese Leute dahingehend, dass sie nicht etwa ganz andere Absichten verfolgen?

Wie viele sogenannte Flüchtlinge sind gleich nach der Ankunft unregistriert abgetaucht in die Illegalität? Schlafen die jetzt alle auf der Straße oder sind sie doch irgendwo organisiert untergekommen? Wer leistet ihnen dabei Hilfestellung?

In der Salafistenhochburg Frankfurt am Main will man sich nach der Hysterie um den angeblich geplanten Anschlag auf das Radrennen vielleicht nicht wieder bis auf die Knochen blamieren.

Außerdem hat die Polizei alle Hände voll zu tun, als sich über solche kleinen kulturellen Unterschiede Gedanken zu machen. Ich jedoch bin nicht ganz so ausgelastet und so kommt mir in den Sinn, dass sich beim letzten „Refugees Welcome Event“ das ich dokumentierte, die Leute förmlich vor die Kamera drängten, alle Helfer wollten mit drauf, vor allem der Ortsverband der JUSOS.

Vielleicht verbirgt sich ganz was anderes dahinter und mein Misstrauen ist unbegründet – Gleis 24 ist in Wahrheit Gleis 9 3/4 und von dort steigen die Flüchtlinge gleich um nach Hogwarts, wo sie einen magischen Integrationskurs absolvieren…

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Wolfgang van de Rydt
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