Handy: Elfjährige greift Mutter mit Messer an!

Der Handy her!

Was sich anhört, wie ein Ausschnitt aus dem Programm von Comedian Johann König, liest sich im Oríginal der Pressemitteilung so:

Oberfischbach (ots) – Eine 11-jährige Tochter bedrohte am Sonntag, um 11:15 Uhr, ihre Mutter mit einem Messer und den Worten

„Ich bring dich um“.

Hintergrund war hier, dass die 33-jährige Mutter ihrer Tochter das, von der Mutter bezahlte, Handy abgenommen hatte.


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Zuvor gab es bereits mehrere Differenzen aufgrund der eingetretenen Pubertät.

Die Mutter konnte der Tochter letztlich das Messer noch aus der Hand reißen und erstattete Strafanzeige.


 

Ob die Tochter Chantal heisst und sich das Geschehen vielleicht vor einem ähnlichen Hintergrund wie hier abgespielt hat, werden die Ermittlungen noch ergeben.

 

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2 Kommentare

  1. Zu meiner Zeit hätte ein solches “ Früchtchen “ Bekanntschaft mit dem Teppichklopfer, Stock o.ä. gemacht .
    Statt Strafanzeige – die im Sande verlaufen wird – hätte es auch eine deftige Ohrfeige getan

  2. Also – wenn ein Kind die Mutter angreift, sollte sie davon absehen sich zu verteidigen. Denn: Kinder haben Anspruch auf gewaltfreie Erziehung…
    Die Strafanzeige der Mutter muss im Sande verlaufen – denn das Kind ist noch
    nicht strafmündig.

    Fast sicher ist, dass das Jugendamt jetzt auf den Plan tritt. In Rheinland-Pfalz
    ist das Jugendamt besonders aktiv… Spätestens dann,
    wenn das Kind dorthin geht, um sich in Obhut nehmen zu lassen, um den Familienregeln nach solchen Vorfällen zu entgehen.
    Als Grund wird es nennen: Ich darf kein Handy haben, ich habe überhaupt nichts, ich werde seelisch und körperlich misshandelt, etc. etc.
    Das ist Musik in den Ohren eines Jugendamtes.
    Da kann das Jugendamt easy eingreifen: Einfallstor § 1666 BGB. Das Familiengericht wird dann nichts prüfen – die Aussage des Kindes gegen die Mutter genügt, um dieser das Sorgerecht zu entziehen. Denn – in Heimen sind
    ja solche Kinder viel besser untergebracht. Dort lernen sie, was ihnen noch fehlt… Die Heimerziehung ist nämlich kindeswohlförderlich…Die Familienerziehung ist es nicht.

    Im Heim darf man alles, was zu Hause wenigstens kritisiert wird. Man darf
    die geliebten Energy-Drinks, die so mutig machen, dass die Mütter angegriffen, und im Falle, der hier erfahrungsbeschreibend einfließt, die Mutter sogar schlagen, grob beleidigen, bestehlen etc.
    Pubertierende Kinder haben alle Freiheiten, meint ein Familienrichter, der
    wohl selbst keine Kinder hat, oder sich gerne von seinen Kindern angreifen lässt.
    Das „kinderschützende“ Jugendamt kann in diesen Fällen so richtig gut agieren: Die Mütter werden entrechtet, dafür gibt’s alle Rechte für das Kind, das schon jetzt jeden Respekt gegenüber der Mutter verloren hat.

    Familienhilfe durch ein Jugendamt? Weit und breit nicht in Sicht. Dafür
    agiert das Familiengericht als „Strafgericht“ gegenüber Müttern, die es nicht hinnehmen wollen, von ihren Kindern bedroht zu werden.

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