Hamburg: 18-jähriger Afrikaner nach brutaler Überfallserie auf Frauen festgenommen

Hamburg: Beamte des Raubdezernates Mitte (LKA 164) haben einen 18-jährigen Mann aus Guinea-Bissau vorläufig festgenommen.

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder
Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

Er soll  fünf Frauen überfallen und beraubt zu haben. Die Frauen (19,27,32,37,49) wurden von dem Tatverdächtigen überwiegend im unmittelbaren Umfeld der U-Bahnhöfe Horner Rennbahn, Legienstraße und Billstedt angegriffen, nachdem sie mit der Bahn bzw. mit dem Nachtbus aus Richtung Innenstadt kommend auf dem Weg nach Hause waren.

Der Täter schlug den Frauen  in mehreren Fällen  Glasflaschen ins Gesicht oder auf den Kopf und raubte ihnen anschließend die Handtaschen. Die Frauen erlitten zum Teil schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen.

Bereits nach der ersten Tat wurden umfangreiche Ermittlungen aufgenommen, die zunächst nicht zur Identifizierung des Täters führten.

Gestern sah ein Sachbearbeiter des LKA 164 im Bereich Legienstraße / Washingtonallee einen Verdächtigen, auf den die Täterbeschreibung passte. Nach der Festnahme durch weitere Beamte wurden bei ihm Teile der Bekleidung aus dem zweiten Überfall erkannt. Bei einer Hausdurchsuchung wurden umfangreiche Beweismittel (Raubgut und Tatbekleidung) aufgefunden und sichergestellt.

Über die Wohnung des Afrikaners machte die Polizei keine weiteren Angaben, auch zu seinem Aufenthaltsstatus wurde nichts mitgeteilt. Er soll dem Haftrichter vorgeführt werden.

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4 Kommentare

  1. Die einzige Frage die sich mir stellt:
    Was hat der hier in D zu suchen ?
    Muss man denn jeden Dreck aufnehmen ?

  2. Wird Zeit mit solchem Abschaum das zu tun was man mit nassen Unterhosen macht, die man im Garten an der Wäschestange trocknen möchte.

  3. In der Süddeutschen Prawda steht heute ein Artikel, den man sich auf der Zunge zergehen lassen kann.
    Der OB von München ( natürlich eine linke SPD- Schwuchtel ) hatte zu einer Party mit 18 jährigen Münchnern im Rathaus eingeladen. Natürlich sind auch Neubürger aus Afrika und den nahen Osten dabei gewesen, oder ist vor allem wegen der Flüchtlinge diese Party veranstaltet worden.
    Trotz vielem Sekurity- Personals ist es zu mehreren „Zwischenfällen“ gekommen. Drei „Damen“ wurden von Asylanten so belästigt, dass Ihnen wenn die Wachmannschaft nicht eingegriffen hätte, wahrscheinlich schlimmeres passiert wäre. Eine junge „Dame“ hatte nicht soviel Glück, Sie musste einiges aushalten. Genaueres wird von der Alpenprawda natürlich nicht berichtet.
    Dafür aber um so mehr darüber, dass diese Vorfälle normal sind und das es in diesem Jahr sogar noch „anständiger“ zu ging als letztes Jahr. Da wurde das Wachpersonal usw. befragt, um dies zu bestätigten. Faktisch die Hälfte des Artikels befasst sich damit das Geschehene herunter zu spielen und nicht an die große Glocke zu hängen.
    Es ist ja schon ein Wunder, dass von dieser Lügenprawda überhaupt ein Wort darüber erwähnt wird. Diese linken Gehirne sind in D. inzwischen schon so weit fortgeschritten, dass die linke Hälfte verfault und das stinken anfängt. Das Volk wird es Ihnen eines Tages danken. :-)

    • Gut Ding will Weile haben.
      Diese links verstrahlten Politclowns haben die Hosen gestrichen voll.
      Sie wissen geanz genau, dass von den hier schonn länger lebenden keinerlei Hilfe zu erwarten ist, wenn die Messerfritzen ihnen an die Gurgel wollen.
      Das kommt spätestens dann, wenn der Michel nicht mehr weiter in der Tretmühle vor sich hin tappt um die Steuergroschen für das Siffzeug zu erarbeiten. Es wird Heulen und Zähneknirschen zu hören sein. Kein einziger wird zu deren Verteidigung auch nur einen Finger krumm machen. Das ist denen klar geworden und sie biedern sich deshalb ihren neuen Herren schamlos an. Auch hier gilt: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
      Was die Bückbeter nicht erledigen wird der Rest der Patrioten dann erledigen.

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