Germanwings: Emma dreht durch und fordert Frauenquote für’s Cockpit

Pietätlose Instrumentalisierung der Flugzeugkatastrophe

„Die meinen das wirklich ernst… ?“

Ungläubig wird der Artikel Frauenquote fürs Cockpit im Netz kommentiert.

Bei der Emma-Redaktion sind anscheinend die letzten Tassen aus dem Schrank gefallen. So viel Pietätlosigkeit findet man nicht mal in der BILD-Zeitung.

Allen Ernstes wird dort ein Beitrag einer „Linguistin“ namens Luise Pusch publiziert, die nach der Germanwings Katastrophe eine Frauenquote für’s Cockpit fordert:

„Amoktrips sind Männersache.“

„Amokläufe werden nahezu ausschließlich von Männern begangen“

„14 der 16 im Airbus zerschellten „Schüler“ sind Schülerinnen und die zwei „Lehrer“ sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.“

Daraus folgert die „Sprachgelehrte“, dass in Zukunft nur eine Frauenquote solche Unglücke verhindern könne und die Lufthansa mit ihren derzeit angeblich nur 6 Pilotinnen schlimmer sei, als die Katholische Kirche.

Wäre Frau Pusch als „Linguistin“ nicht der Wissenschaft und ihrer Methodik verpflichtet? Ihre Aussagen und Schlussfolgerungen sind nicht haltbar und der Artikel in der Emma der journalistische Tiefpunkt des Blattes schlechthin!

Dieser Unsinn macht einfach nur sprachlos!


 

cockpit photo

Bildquelle: Pixabay

Anzeige

Das war´s: Der Euro-Tod zerstört Ihr Vermögen!

Der Untergang des Euros, ist nicht mehr aufzuhalten! Alles, was Sie noch tun können ist Ihre eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen! Um genau zu sein, müssen Sie das jetzt tun. Denn der Euro-Tod 2017 bedroht jetzt Ihr GESAMTES VERMÖGEN! Lesen Sie jetzt im kostenlosen Report alles über den Euro-Tod 2017. Nur so können Sie Ihr Geld vor dem Untergang retten! Klicken Sie jetzt HIER und lesen Sie die schockierende Wahrheit!

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum
Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 4926 Artikel
Frisch aus der Redaktion

3 Kommentare

  1. Ich habe mich entschlossen, diesen Unsinn überhaupt nicht mehr zu lesen. Dies dient der Sache vermutlich am meisten. Der Artikel von Frau Pusch ist pietätlos, dumm, polemisch und zu jeder Gelegenheit deplatziert. Der gröbste Schnitzer scheint mir der zu sein, dass sich die Linguistin Frau Pusch einem „shitstorm“ ausgesetzt sieht; ich kann aber leider in keiner der gegenteiligen Meinungsäußerungen eine unbillige Verunglimpfung ihres Artikels erkennen; vielmehr handelt es sich eher um die Darstellung anderer Meinungen, z. T. mit fundierten Zahlen, Daten und Fakten untermauert. Auffallend ist eine eklatant hohe Frauenquote bei den kritischen und ablehnenden Kommentaren zu diesem Artikel. Das beruhigt mich! Wie schlecht recherchiert und wie dumm die Argumentation vonstatten geht, zeigt das zitierte Beispiel des Artikels der Schweiz am Sonntag (http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/mehr_pilotinnen_koennten_mehr_sicherheit_bringen/). Dort wird behauptet: „Der Suizid ist bei Männern zwischen 15 und 44 Jahren in der Schweiz die häufigste Todesursache. 240 Männer haben sich 2012 das Leben genommen.“ In der Schweiz wird demzufolge bei Männern extrem wenig gestorben innerhalb eines Jahres.
    Ich schäme mich für eine derartige Berichterstattung in einem solchen Zusammenhang und meine Gedanken sind bei den Opfern und den Hinterbliebenen dieser tragischen Katastrophe.

  2. Das Widerliche hier, die Moralisten, inkl. Ingenieurin A. Erdle! Man dürfe bei so einem Drama nicht mehr denken, u. L. Pusch „missbrauche die Toten“; d.h., dieselbe irre Ebene von Gutmenschen: man dürfe gegen den Islam nicht auf die 17 Ermordeten von Paris hinweisen, das sei “Mißbrauch“, „Instrumentalisierung“! Um Depression ging es bei dem Co-Piloten nicht-(Prof. Holsboer). Sein Motiv war, berühmt zu werden- egal wie! [siehe Zitat seiner Ex-Freundin, (Bild am 28.3.15), „Eines Tages werden alle meinen Namen kennen“].
    Nur 6 % Frauen in den Cock-Pits sind zu wenige! Aber: können Frauen bei Turbulenzen (100 km lange Gewitterwolken in 10.000 m Höhe), die Nerven behalten? Man kann einen Jumbo-Jet oder A- 380 bei Ausfall aller 4 Triebwerke noch 250 km weit segelnd landen auf einer Autobahn, See, auch auf 3 km langer halbwegs ebener Wiese- bei genügend Nerven! Kann man solche „Nerventests“ überhaupt nachahmen? Bei Skifliegerinnen (Rosi Mittermeier & Co), als Pilotinnen, würde jederzeit mitfliegen, obwohl eine Geliebte einst zu mir sagte: „Nie würde ich bei einer Pilotin mitfliegen- Du hast ja null Ahnung von Frauen- eine Frau denkt doch beim Fliegen nicht ans Fliegen, sondern an alles andere, z.B., ob ihr Favorit heute anruft oder wie es letzte Nacht war“.
    P.S.: Nennt den Co-Pilot nur „psycho-pilot“, damit potentielle Nachahmer wissen, dass man damit nicht berühmt wird (!), sondern namenlos endet, – im NICHTS! A.R.

    Somit, statt seines Namens, nur „Psycho-Co-Pilot“ sagen, damit jene wissen, dass man damit nicht berühmt wird (!), sondern namenlos endet, – im NICHTS! 4.4.2015, A.R.

Kommentare sind deaktiviert.