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Agentur für Arbeit / Köln – Foto: O24

Köln. Der Autobauer Ford kommt mit seinem Stellenabbau in Deutschland voran. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe) aus dem Unternehmensumfeld erfuhr, haben bereits mehr als 3200 Mitarbeiter von Ford das Abfindungsprogramm angenommen. Das entspricht 60 Prozent der 5400 Stellen, die Ford in Deutschland abbauen will. Am Dienstag wurden die Mitarbeiter von Ford in Köln über den Stand des Sparprogramms unterrichtet, einen Tag zuvor sprach Ford-Chef Gunnar Hermann vor den Mitarbeitern im Werk Saarlouis. Ein Sprecher der Ford AG bestätigte die Informationen auf Anfrage der Zeitung.

Zugleich hat der Autobauer sein Abfindungsprogramm bis zum Jahresende verlängert. Planmäßig wäre es am 30. Juni dieses Jahres ausgelaufen. Viele der Mitarbeiter, die bis jetzt Aufhebungsverträge unterschrieben haben, verlassen bereits zum Monatsende das Unternehmen. Für Köln sind keine Zahlen bekannt, in Saarlouis verlassen zum 30. Juni 900 Mitarbeiter das Werk durch den Wegfall der dritten Schicht. Wie der Ford-Sprecher mitteilte, haben zusätzlich 500 Mitarbeiter ein Angebot zur Weiterqualifizierung angenommen.

4 KOMMENTARE

  1. Ja, aber wir brauchen unbedingt arbeitsunwillige muslimische Analphabeten für den Arbeitsmarkt. Davon können wir nicht genug bekommen !!!

  2. Margaret Thatcher:

    Das Theater der Sozialisten ist spätestens dann zu Ende, wenn denen das Geld anderer Leute ausgeht.

  3. Die liegen den Steuerzahlern dann auch noch auf der Tasche.
    Wird Zeit den Sozialstaat abzuschaffen, um die Menschen zu motivieren und sie nicht in die soziale Hängematte abgleiten zu lassen.

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