Fliessband zum Schafott – Fangmaschinen in PLUKON Betrieben

Die Tierschutzorganisation PETA deckt auf

Man muss kein militanter Veganer sein, um bei solchen Bildern nur noch Ekel und Abscheu vor denen zu empfinden, die so etwas veranstalten, um davon zu leben. Achtung und Respekt vor dem Leben haben keinen Platz, wenn es um Profite geht.

Es sind die ewig zitierten Marktgesetze, die alternativlos sind, die man anerkennen muss, weil die Welt eben so funktioniert.


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Der Verbraucher ist am Ende immer schuld, denn der will ja schließlich die billigen Produkte konsumieren – noch so ein Märchen!

Dass der aber oft mangels Kleingeld keine Alternativen hat, weil diese schlichtweg zu teuer sind, weil es ihm an Bildung mangelt und er kaum noch Muße hat, sich zeitaufwendig bei einer 42,5 Stunden Woche ohne Mindestlohn noch zu informieren, wie man seine Gewohnheiten aufwändig umstellen kann, dass ihm aufgrund  des Bewusstseins seiner traurigen Realität auch längst die notwendige Empathie für die Mitgeschöpfe abhanden gekommen sind – wer will ihm das verdenken?

Wer an Karma glaubt, wird im nächsten Leben als Hühnchen wiedergeboren, immer und immer wieder bis die Schuld abgetragen ist.

Ich habe ausnahmsweise einmal ein wenig Glück – denn ich bin Vegetarier – kein Veganer wohlgemerkt, aber der PC mittels dem ich diese Zeilen hier schreibe wurde vermutlich nicht in Deutschland zusammengebaut, sondern irgendwelche Kinderhände hatten daran ihren Anteil.

Kein Grund sich besser zu fühlen, erhabener, erhobener durchs Leben schreiten zu können. Immer diese Marktgesetze, die noch unveränderlicher erscheinen als jede Verfassung. Dabei sind diese Gesetze nirgends aufgeschrieben und per Referendum verabschiedet worden…

… wir haben keine Wahl! Beschwert euch nur, ihr unverbesserlichen Idealisten. Vom Anschauen dieser Bilder wird euch nur schlecht, aber die Welt kein bißchen besser.

Das Buch Tiere essen von Jonathan Safran Foer gibt es übrigens passend zum Thema bei Amazon. Wer sich traut, klickt hier! Für die paar Euro gibt es jede Menge wertvolle Gedanken zum Thema, der Autor verurteilt nicht, sondern beschreibt seinen Wandel zum fleischlosen Dasein. Für den Preis der Printausgabe gibt es übrigens 10 halbe Brathähnchen von Gutknecht.

Wir haben also doch eine Wahl, aber von Büchern wird man eben nicht satt…

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Wolfgang van de Rydt
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