Vor nicht einmal einem Jahr erschien die heute 16-jährige Greta Thunberg aus Schweden plötzlich auf der Weltbühne. Als engagierte Klimaaktivistin ist sie inzwischen auf der ganzen Erde bekannt. Viele ihrer Thesen klingen einleuchtend und richtig, was u.a. die Themen Umweltschutz und Erhaltung der Artenvielfalt angeht.

Dass Greta diese hochwichtigen Topics allerdings mit der „globalen Klimakatastrophe“ in einen Topf wirft, wirkt indes verwirrend. Von Bedeutung ist die Tatsache, dass der Teenager weltweit Rückendeckung hat vom System: Politiker, Mainstreammedien, Radio und Fernsehen sind überall ihre willigen Begleiter. Man könnte den Eindruck bekommen, dass hier ein ganz bestimmtes Ziel (oder gleich mehrere?) verfolgt wird.

Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Video fest: Fakt ist, dass durch die freitäglichen Protestaktionen von Schülern auf inzwischen der ganzen Welt (Fridays for future) ein neuer Klassenkampf entbrannt ist: Die Jungen gegen die Alten, Kinder gegen ihre Eltern. Die Folgen werden gewaltig sein.

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2 KOMMENTARE

  1. Sie hat in der Conclusio zwar recht, garniert dies diesmal aber mit ziemlich viel Stuß. Außerdem wirkt sie in ihrer Rede steifer als sonst.

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