Noch 26 Tage, bis das neue EU-Parlament gewählt wird. Die SPD beschwört ein soziales Europa, die CDU ein sicheres. Überzeugend sind beide mit ihrer Botschaft nicht.
Und was macht die Kanzlerin in diesen entscheidenden Tagen? Sie fliegt nach Afrika, um sich in Burkina Faso, Mali und Niger „vorrangig“ um Sicherheit und Staatsaufbau zu kümmern. Hätte sie das doch nur mal hier getan.

Während Angela Merkel vor allem CO2 produziert und im Wahlkampf abtaucht, zittern die Volksparteien in weiten Teilen der EU vor dem Wahltermin am 26. Mai. Sie müssen mit einer Mega-Watsche der enttäuschten bis entsetzten Wählerschaft rechnen.
Die Alternativ-Parteien, vom Mainstream gerne als „Populisten“ diffamiert, könnten bei dieser Wahl die erodierten bürgerlichen Volksparteien als addiert stärkste Kraft im Straßburger Parlament ablösen.

Die Zeichen stehen daher auf Sturm für das politische Establishment, das sich ans Ruder klammert wie der Pilot einer zum Absturz verdammten Maschine. Die Reaktionen im Mainstream zeigen, wie groß die Angst inzwischen ist …

Quelle: Privatinvestor Politik Spezial

1 KOMMENTAR

  1. Man kann nur hoffen, dass nicht alle Europäer so verblödet wie die Deutschen sind. Aus unserer Richtung jedenfalls, ist kein nenneswerter Beitrag zu erwarten. Außer zur Klimarettung :-)))

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