Erfundene Messerattacke und echte fremdenfeindliche Übergriffe

Über die angebliche Messerattacke auf den linken Politiker Kinzel mit insgesamt 17 Messerstichen hatte schon der Tagesspiegel sehr verhalten berichtet.

Die Art der Verletzungen auf den Fotos, die durch die sozialen Netzwerke gingen, ließen auch auf eine Selbstverletzung schließen, wie es bei der sogenannten Borderline Störung vorkommt.


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Da wir linker Politik sehr kritisch gegenüber stehen, haben wir jedoch darauf verzichtet, solche Mutmaßungen voreilig in die Welt zu setzen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Vortäuschung einer Straftat, weil die Zweifel wohl mehr als berechtigt waren.

In Köln wurden, wie wir bereits berichteten, jedoch mehrere Ausländer in der Innenstadt angegriffen. Täter sollen Hooligans und Türsteher sein, die nach den Silvestervorfällen nun auf ihre Weise für Ruhe sorgen wollten. Anders als wir von der Polizei erfahren haben, berichteten einige Medien von schwer verletzten Pakistanern, die ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Weggelassen hat man dabei, dass die beiden Männer ambulant behandelt wurden und danach wieder nach Hause gehen konnten.

In Mönchengladbach hatte jedoch ein  24-jähriger Mann aus Bonn am vergangenen Samstag eine Begegnung mit zwei Männern und ihren Hunden, die aus der Entfernung mehrfach „Sieg Heil“ skandierten. Sie waren offensichtlich alkoholisiert und hielten Bierflaschen in den Händen.

Beim Vorbeigehen kam es zu einem Wortwechsel,  bei dem der 24-Jährige plötzlich einen Stoß gegen ein Bein erhielt und zu Boden stürzte. Der Wortführer der beiden Männer bedrohte daraufhin den am Boden Liegenden und skandierte erneut „Sieg Heil“, wodurch der 24-Jährige sich genötigt sah, ebenfalls „Sieg Heil“ auszurufen.

Der Unbekannte ließ daraufhin von dem 24-Jährigen ab und beide Männer entfernten sich vom Ort.

Duisburg PEGIDA: Nach Versammlung dunkeläutiger Mann angegriffen

Symbolbild: Polizeieinsatz - Demonstration
Symbolbild: Polizeieinsatz – Demonstration

Mehr als 500 Demonstranten versammelten sich am Montagabend vor dem Hauptbahnhof in der Innenstadt.

Die Partei „Die Linke“  erschien mit 25 Personen bei ihrem Aufzug, der störungsfrei verlief  und nach rund 20 Minuten beendet war.

Auf dem Bahnhofsvorplatz versammelten sich 400 Pegida-Anhänger, davon 70 mit Hogesa-Bezug. Demgegenüber standen 110 Gegendemonstranten.

Sowohl die Kundgebungen als auch der Aufzug verliefen störungsfrei. Auf der Königstraße nahm die Polizei einen Mann in Gewahrsam. Der 45-jährige Duisburger musste mit zur Wache, weil er einem Teilnehmer der Montagsdemo die Fahne wegnehmen wollte.

Die Einsatzkräfte gingen dazwischen und brachten den Mann zur Wache. Noch während die Abschlusskundgebung lief, nahmen Polizeibeamte zwei Männer in der Verknüpfungshalle fest. Das Duo hatte einen dunkelhäutigen Mann angegriffen und verletzt.

Die Tatverdächtigen waren zuvor auf der Pegida-Demo.

Eine weitere Strafanzeige wegen Körperverletzung kam hinzu, als sich zwei Männer (rechts/links) auf der Friedrich-Wilhelm-Straße prügelten. Die Versammlungen waren gegen 21.30 Uhr beendet.

Vielen Dank an „Frau Merkel“ an dieser Stelle für die Eskalation auf allen Seiten und den nachhaltigen Rückbau des sozialen Friedens innerhalb der Gesellschaft!

 

 



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