Entartet: Die Toten kommen!

Politische Kunst oder Leichenfledderei?

Kunst als Mittel politischer Auseinandersetzung kann nicht wohlgefällig sein, sie muss aufrütteln, provozieren, verstören, verschrecken, Tabus brechen, Grenzen überschreiten.

Die Flüchtlinge, um deren Leichname es geht, haben versucht, eine Grenze zu überschreiten, es ist ihnen nicht gelungen, dabei am Leben zu bleiben. Nun sollen sie ihre letzte Ruhestätte finden im goldenen Westen, dem Ziel ihrer Träume.

Entartet, weit weg von „politischer Schönheit“ ist diese Form der Kunst, genauso entartet, wie die Debatte um das Flüchtlingselend, die Flüchtlingspolitik der EU, so entartet wie die Außengrenzen entlang der EU. Die Aktion wird höchst unterschiedlich aufgenommen. Damit ist ein Ziel erreicht: Aufmerksamkeit gewinnen.

Und dann?

Wird damit das Armutsgefälle beseitigt, das die Richtung von Völkerwanderungen vorgibt?

Und wer ist für dieses Armutsgefälle verantwortlich?

Die EU? Deutschland?

Wurden sie wirklich ermordet, wie es in dem Video zur Aktion behauptet wird?

Kann man in dem Zusammenhang von ihren „bürokratischen Mördern“ sprechen?

 

 

Hier einige Stimmen zu der höchst umstrittenen Aktion:
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4 Kommentare

  1. Diese Aktion macht gar nichts besser. Hier feiern sich selbst ernannte Künstler ab, ob das wirklich über Crowdfunding finanziert wurde, wage ich mal sehr zu bezweifeln. Wenn man ein paar tote Schweine auf den Marktplatz legt, ändert das auch nichts an der Realität in den Schlachthöfen.

  2. Natürlich muss Deutschland für alles her halten, die Rethorik dieser Typen erinnert an die RAF oder Gutmensch Ziegler: Jedes Kind, das verhungert, wird ermordet. Fragt sich nur, von wem? Wer hat es denn in die Welt gesetzt? So abartig ich auch die Politik der USA finde und des gesamten Westens, der Mensch hat eine Eigenverantwortung. So ein vereinfachtes antikapitalistisches Weltbild ist mir zu blöd. Die tollen Künstler kriegn bestimmt bald einen ganz tollen Preis – ich könnte kotzen!

  3. Widerliche Aktion, genauso widerlich wie die Politik. Warum sammeln die Typpen kein Geld und gehn damit nach Afrika?

  4. Warum wandern Deutsche eigentlich nicht nach Afrika aus? Richtig, weil es da nichts zu gewinnen gibt. Die Grenze ist genauso eine Schranke für uns. Wo sollen wir denn hin, wenn wir keinen Bock mehr auf all die Refutschies haben? Die Realität ist nicht schön, aber die Wahrheit, ich will nicht teilen! Das wollen die linken Spinner auch nicht, die wollen nur, dass wir immer mehr teilen aus reiner Solidarität- total verlogen

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