Im Jahr 2012 erschien das Buch „Die kalte Sonne“ von Dr. Sebastian Lüning und Fritz Vahrenholt – und sorgte für einige Diskussionen. Im Mittelpunkt stand die schon damals „gewagte“ These, nicht nur der Mensch, sondern auch natürliche Faktoren wie die Sonne könnten ursächlich für den irdischen Klimawandel sein.

Sieben Jahre später sind solche Thesen in Zeiten von „Fridays for Future“ und dem Hype um die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg politisch inkorrekter als je zuvor. In Berlin traf JF-TV Filmemacher Marco Pino den Geologen Lüning auf ein Gespräch zum aktuellen Stand der Klima-Debatte. Udn stellte dabei die „Greta-Frage“: Erleben wir wirklich eine Klimakrise, oder ist das alles nur Panikmache?

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3 KOMMENTARE

  1. Insgesamt ein eher schwaches Interview,
    unentschlossen, unklar, über differenziert, kraftlos, typisch Junge-Freiheit-Stil. Diese Zeitung lohnt nicht mehr, ich lese sie nur noch lustlos und bestelle sie demnächst ab.

  2. Schwaches Interview, unentschlossen, unklar, über differenziert – typisch Junge Freiheit eben, die ich deshalb auch nur noch lustlos lese und bald abbestelle.

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