Medienberichten nach plant die sogenannte “Deutsche” Umwelthilfe Klagen gegen Silvesterfeuerwerke.

Schon vor Weihnachten hatte der Verein entsprechende Pressemeldungen lanciert. Hier ein Auszug:

“Angesichts der alljährlich hohen Feinstaubbelastung durch Silvesterfeuerwerk fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Kommunen auf, in allen Städten mit hoher Luftbelastung zentrale und professionell veranstaltete Feuerwerke außerhalb der sensiblen Zonen zu veranstalten. Gleichzeitig muss es klare Verbote für Silvesterböller und mit Schwarzpulver getriebene Raketen geben, die für die extremen Feinstaubwerte aber auch viele Brände und Verletzungen verantwortlich sind. Dies ist im Ausland bereits Praxis, jedoch erst in wenigen deutschen Städten. Eine Alternative ist auch die Ausweisung bestimmter Zonen am Rande der Stadt, in denen ohne Gefahr für die Luftqualität private Silvesterböller und Raketen gezündet werden. Die DUH hält dies für nötig, um den Gesundheitsschutz in den von hoher Luftverschmutzung betroffenen Städten und Gemeinden sicherzustellen.”

Erster Widerstand regte sich aufgrund der Praktiken der “Deutschen” Umwelthilfe, tausende Unterzeichner forderten die Aberkennung der Gemeinnützigkeit.

Wegen vorsätzlicher Schädigung: Deutscher Umwelthilfe soll die Gemeinnützigkeit aberkannt werden

Besser noch wäre ein Verbot des Vereins und rechtliche Schritte gegen Mitglieder und Vorstand. Die behaupteten Feinstauberkrankungen, sowie ein angeblicher Anstieg von Diabetes (!) durch Dieselabgase sind eine glatte Propagandalüge. Es wäre an der Zeit, dem Spuk ein Ende zu bereiten und künftig den Jahrestag eines solchen Verbotes dann mit Feuerwerk und Sektkorkenknallerei zu begehen.

Von wegen gemeinnützig: Handelt die Deutsche Umwelthilfe betrügerisch?