Das OOmen – Teil 2: Stasilanten machen weiter Jagd auf Tichy

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Herr Oomen aus Berlin betreibt Rufmordkampagnen mit Aussagen, die man rechtlich prüfen sollte @RolandTichy @TichysEinblick @HugoMuellerVogg


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Wann folgt die erste öffentliche neulinke Schriftverbrennung, die in der Causa Pirincci beinahe wieder zur Wirklichkeit wurde? Ein Buchhändler sagte im letzten Moment eine geplante Schredderung ab, digital verschwand der Autor aber zunächst von den großen Plattformen und musste sich neue Vertriebswege suchen. Eine öffentliche Hinrichtung auf Raten.

Ähnlich ergeht es jetzt Roland Tichy, dem so mancher Paradiesvogel nicht verzeihen kann, dass er vom Baum der Erkenntnis naschte.  Groß muss die Angst sein, dass der Schöpfer es sich dieses Mal anders überlegt und erst nach dem Sündenfall die passende Gespielin aus der Rippe zaubert.

Die Zeichen der Zeit stehen auf Veränderung, ob das die Supermarktkettenretter Sigmar Gabriel oder Genosse Stegner nun wahrhaben wollen oder nicht. Die neue deutsche Welle in der Musik eroberte bereits in den Achtzigern die weltweiten Charts. Nach dem ersten Hype wurde sie schnell tot gesagt, doch es trennte sich nur die Spreu vom Weizen. Seitdem sind deutsche Texte auch außerhalb von Klassik und Volksmusik wieder möglich – in der Politik dauert es meist ein bißchen länger. Dort wird der Kurs derzeit noch vom Geist der 68er bestimmt, von Krawallbrüdern, RAF-Sympathisanten, Mao-Verstehern, Stalin-Verharmlosern und Castro-Groupies. Sie sollten gemeinsam das Liedchen ihres Vorturners und angeblichen „Rock-gegen-Rechts“-Erfinders Udo Lindenberg anstimmen: „Hinter’m Horizont geht’s weiter“ und mit dem „Sonderzug nach Pankow“ zurück in den Schoß kehren aus dem sie einst gekrochen sind.



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2 Kommentare

  1. So lange die PArtei der Ex-Mauermörder ( EX-SED oder was auch immer ) nicht in Deutschland verboten wird, oder man es wie bei der NPD mal testweise versucht, werden die Ex-Stasilumpen sich weiter für eine DDR2 (mit Bananen, Urlaub Malle all in) einsetzen.

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