Dänemark: Bürger sollen verdächtige Personen, die kein Dänisch sprechen, bei Behörden melden

Dänemark: Integrationsministerin Inger Støjberg (Venstre) hat die dänischen Bürger dazu aufgefordert, verdächtige Personen bei den Behörden zu melden, wenn sie kein Dänisch sprechen, berichtet der Nordschleswiger.

Integrationsminister unter sich : Støjberg  und Sebastian Kurz / Foto by Bundesministerium für Europa [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Die Tageszeitung zitiert Støjberg aus enem Interview mit dem Fernsehsender TV2:


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„Wenn ganz normale Dänen zum Beispiel in einem Pizzalokal stehen und glauben, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, weil dort viele sind, die gar kein Dänisch sprechen, dann möchte ich sie auffordern, die Behörden zu kontaktieren.“

Als Begründung nannte sie die hohe Zahl illegaler Einwanderer in Dänemark.

Auf Facebook stellte Støjberg  ergänzend zu dem Interview noch einmal klar: „Wir dürfen nicht hinnehmen, dass diese Menschen illegal in Dänemark leben. Aus diesem Grund müssen sie so schnell wie möglich aus dem Land geschickt werden.“

Mit diesem Kuchen „schockte“ die Ministerin das gesamteuropäische Gutmenschentum. Sie feierte die 50. Gesetzesverschärfung der Einwanderungsgesetze. Dafür wurde sie von der BILD-Zeitung mit dem Titel „Trumpine“ beehrt. Wenn das keine Auszeichnung ist …



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3 Kommentare

  1. Jetzt wachsen den Dänen wohl die Atomphysiker, Neurochirurgen und Medizinnobelpreisträger über den Kopf oder warum greifen sie jetzt auf NAZI – Methodik des Meldens Meldens Meldens, also der Denunziation zurück ?

    • Die Methodik des Meldens und Verratens war im Marxismus mindestens genauso gängig. Weil jeder, der gegen das System war, als Unterdrücker galt, bzw. als parasitäre Elemente. Es war geradezu heldenhaft Personen zu melden – denn, es ist letztlich auch nur zu deren Besten. Sie mussten nämlich von ihren verwerflichen Ansichten reingewaschen werden, und da hat das eine oder andere Gulag sicherlich gut geholfen.

      Und so wie es jetzt aussieht, bewegen sich unsere westlichen Gesellschaften in Richtung eines neo-Marxismus, in der genau das selbe erneut passieren wird – allerdings in seiner eigenen Form. Damals waren die Bösen die Wohlhabenden, die Unterdrücker und gierigen Ausbeuter; die Guten die einst Unterdrückten, dann aber doch zu dem tüchtigen und fleißigen Arbeiter gewordenen.

      Heute ist das Böse der Rassist, der Intolerante, das Patriarchat, der Rückständische, der Regressive (also gegen den „Progress“ – wohin? Natürlich zu den Zielen der Ideologen), und der Gute ist der Helfer, der Aufgeklärte, der Progressive, der Tolerante, der Gebildete, der positiv Denkende.

      Tja, gäbe es die Moslems nicht, gäbe es nur wenig, was dieser Ideologie entgegenstehen würde. Die Orwellsche Hölle würde keine Hürden mehr haben, denn der „gute Wille“, getrieben von Fanatismus und Selbsthass wird die kritischen Denker einfach überrumpeln.

      Also, ist es nun wirklich ein „Rückgriff“ der Methoden, wenn es sich um Faschismus handelt, oder eher doch ein Vorwegnehmen, wenn uns genau diese Methoden erneut erwarten werden… allerdings eher durch unsere Neo-Marxistische Ideologie. Weil genau das ist schon unsere Gegenwart. Melden sie egal wen als Rassist weil er der Ideologie zu feindlich gesinnt war, und er wird gefeuert, bestraft und sozial ausgestoßen. Aber wehe dem, wenn es außerhalb der akzeptierten Parameter des Neo-Marxismus ist! Dann kann es nur ein Rückgriff sein… es muss ja Rückständigkeit suggerieren, nicht wahr?

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