BND – Affäre – aber über den Lokführer Streik aufregen?

Wut am Montag!

Vielleicht übertreibt es Gewerkschaftsführer Weselsky, vielleicht aber auch nicht. Das ist den Aufregern aber sowieso egal – sie kommen einfach nicht damit klar, dass der gewohnte Ablauf durch höhere Gewalt durcheinander gebracht wird.

Ja, jetzt fährt eben kein Zug, ab Freitag drohen auch noch unbefristete KiTa Streiks und dort, wo die Post nicht will, bleiben sogar Amazon Pakete liegen – und das, obwohl sie schon bezahlt sind.

Der BND und die hartnäckige Rücktrittsverweigerung der GroKo Regierung regt scheinbar niemanden so richtig auf – statt dessen schwadronieren sogenannte Investigativ Twitter Journalisten und Telepolis Rotzlöffel Rötzer lieber über „gerade noch verhinderte Anschläge“ amateurhafter Islam Terroristen, der ja genau zur richtigen Zeit kam.

Solche Leute gehören wohl auch zu der „Wir sind friedlich, was seid ihr“ Fraktion, die auch noch jammern, wenn 19 – jährige Polizeianwärter noch nicht so gut psychologisch geschult sind, dass sie die Finger vom Gummiknüppel lassen können, obwohl man beim Anblick zu groß geratener Kindergartenkinder mit drei Wochen lang nicht gewaschenen Haaren eigentlich auf der Stelle tot umfallen müsste.


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Der BND hat doch das Salafistenterroristenpäärchen kein bißchen enttarnt, obwohl der männliche Part ein Vorstrafenregister von mehreren Klopapierrollenlängen auf dem Buckel haben soll.

Wie bringt man die polizeiliche Hysterie jetzt noch mit der BND Affäre in Kontext? Ja – richtig, wenn man einen an der Waffel hat, wie sonst? Der BND kann nix, konnte noch nie was und wird auch nie etwas können. Diese Truppe gehört ersatzlos gestrichen  – basta!

Ersatzlos gestrichen gehört die ganze Regierung, die unsere Steuergelder dafür ausgibt, dass diese drittklassigen NSA Praktikanten, die Drecksarbeit für die Amerikaner machen.

Was taugt ein Geheimdienst, wenn er seine Aktivitäten nicht geheim halten kann? Wir dürften nicht mal wissen, dass es ihn überhaupt gibt. „Wir“ brauchen diese Dilettanten ganz bestimmt nicht – wenn schon die Schnarchpresse über sie Bescheid weiss.

Gut, dass sich die Radfahrer vom 1. Mai in Frankfurt nicht haben bange machen lassen und trotzdem gefahren sind. Über den Lokführerstreik können die ebenfalls nur lachen – sie haben ja ihr Bike, um zur Arbeit zu fahren.

Aber für Autisten ist es die größte Katastrophe, wenn das Hamsterrad einmal stehen bleibt – dafür würden sie den Weselsky am liebsten hängen sehen.

Vielleicht hat es aber auch andere Gründe, warum die Meckerfraktion noch nicht vor dem Kanzleramt versammelt ist und dafür sorgt, dass de Maizière freiwillig in den Sachsensumpf springt und Angela Merkel sich selbst das Vertrauen ausspricht – es fährt ja kein Zug mehr nach Berlin!


 

Bildquelle:

weselsky photo
Photo by rosalux-stiftung

 

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Wolfgang van de Rydt
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