1 KOMMENTAR

  1. So’n Quatsch!

    Äppel mit Birnen vermischen bringt nichts. Hier geht es auch nicht um Dämmungswahn der nichts außer Schimmel bringt, sondern um etwas, was konkret Gewinn bedeuten kann.

    Klar muss man gegenrechnen (wie überall), ob sich heutzutage (ohne Subventionen) die EIGENE Solaranlage auf dem Dach lohnt. Was kostet so was, welche Wartungskosten, wieviel Stromkosten spare ich, wann amortisiert sich meine Investition, etc.. Kann natürlich sein (har har), dass Windanlagenstrom demnächst zu Dumpingpreisen verschleudert wird.

    Wohnkosten sind halt nicht nur Kaltmiete. Soll heißen: Wenn 50,- Eur Investitions-Aufschlag auf die Kaltmiete kommt, der Mieter (oder Hausbesitzer) aber 60 Eur Stromkosten spart, dann hat er 10,- Eur mehr in der Tasche. Ob das in der Realität sicherzustellen wäre, ist natürlich eine ganz andere Frage.

    Klar weiß ich um den Wirkungsgrad von Solaranlagen, rückständige Technologie, etc.
    Wir leben nun mal im Deppenland und jeder muss das Beste draus machen.
    Noch klarer halte ich nichts von Zwang (auch nicht zum eigenen Glück!) und erst Recht nichts von der grünen Sekte. Es geht nur darum, dass das ausnahmsweise mal wirklich nicht teurer sein muss. Natürlich kann auch jeder auf die nächste “Preisanpassung” warten oder Kerzen aufstellen.

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