Lega-Chef Salvini / Foto: tixti / 123RF Standard-Bild

AfD-Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch schlägt den italienischen Innenminister Matteo Salvini für den Friedensnobelpreis vor:

„Matteo Salvini hat sich als Innenminister Italiens große Verdienste für die Sicherheit und Stabilität Europas erworben. Mit der Schließung der italienischen Grenzen hat er der illegalen Migration nach Europa und der Schlepperindustrie erfolgreich Einhalt geboten und gezeigt, was ehrliche und entschlossene Politik bewirken kann. Kein Mensch muss mehr im Mittelmeer ertrinken, wenn die Flüchtlingsindustrie und ihre Schiffe keine Chancen mehr haben, ihr schmutziges Geschäft mit der Hoffnung weiter zu betreiben und in Europa zu landen. Ich schlage Matteo Salvini für den Friedensnobelpreis vor, weil er eine erfolgreiche Politik der Stabilität für Europa und für die Rettung von Tausenden von Menschenleben vorgelebt hat, ein Beispiel, dem andere folgen sollten.“

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2 KOMMENTARE

  1. Bei der AFD weiß die eine Hand offensichtlich nicht was die andere tut.

    Neulichst erst, als Salvini mehr Geld an seine ärmeren Landsleute verteilen wollte, wetterte Weidel, dass die EU nicht Italiens Zahlmeister sei.

    Kann man machen, muss man aber nicht. Vor allem nicht zur Unzeit und wenn man lieber Salvini den Rücken stärken will, als die EU zu „retten“.

    Ja ich weiß, ich bin böse.

  2. Wäre Herr Salvini ein islamische Sozialist wie Obama, dann könnte man auf Erfolg hoffen, aber so wird das nix, zumal der Vorschlag von der völlig ,,Falschen“ Seite kommt. die Idee als solche ist faszinierend, da tatsächlich Menschenleben durch Herrn Salvinis Maßnahmen nicht mehr in Gefahr gebracht werden.

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