Bargeldverbot rückt näher – Angriff auf die Freiheit

Eine alte Verschwörungstheorie erweist sich erneut als gehaltvoll

Der “Wirtschaftsweise” Peter Bofinger (rechts im Bild) bezeichnet Bargeld als Anachronismus  – “Münzen und Scheine seien überholt und schmälern nur den Einfluss von Notenbanken. Die Bundesregierung solle sich für die Abschaffung von Bargeld einsetzen!, fordert er im SPIEGEL.

 “Bargeld ist Freiheit. Kein Bargeld ist TOTALE UNFREIHEIT, ist Totalitarismus pur.” meint Henty Paul im Contra Magazin.

Auch in Schweden, Italien, Frankreich und weiteren EU-Ländern wird fleißig die Werbetrommel für die bargeldlose Gesellschaft gerührt. Was früher fester Bestandteil von Verschwörungstheorien um die Neue Welt Ordnung (NWO) war, bekommt hier den Weg in die Realität gebahnt.

Beruhen die Pläne der Schattenmänner auf den Fantasien der Paranoiker – oder kamen sie selber darauf?

Verführerisch klingt, was sich angeblich alles mit einem Bargeldverbot beseitigen lässt – Drogenhandel, Schwarzarbeit. Das klingt nicht nur totalitär, sondern ist totalitäres Gedankengut in Reinform.

Bofinger als vermeintlicher “Wirtschaftsweiser” wird nicht der letzte “Experte” sein, der von der mächtigen Banken- und Wirtschaftslobby in die Arena geschickt wird. Ihm werden weitere Fürsprecher folgen.

Die Politik solle sich stark machen für die Abschaffung des Bargelds – man könnte es auch anders formulieren. Die Bundesregierung möge einen weiteren Vorstoß zur Verschmelzung von Staatsmacht und Konzerninteressen unternehmen, was nichts anderes ist als der “ideale Faschismus” nach der Definition seines Erfinders Mussolini.

 


Bildquelle:

Peter Bofinger  photo
Photo by IW Köln
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