Baltimore: Soros spendet 100.000 Dollar für illegale Einwanderer

Um die Rechte von Abschiebung bedrohter illegaler Einwanderer zu verteidigen, kündigten Anwälte laut Berichten der „Baltimore Sun“ die Gründung eines neuen Rechtsfonds in Höhe von 500.000 Dollar an.

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Foto by boellstiftung

100.000 Dollar kamen aus der Soros-Stiftung „Open Society“. Diana Morris, die örtliche Direktorin der Open Society, hielt vor der „Herz Jesu Christi Kirche der Heiligen der Letzten Tage“ einen bewegenden Vortrag und sprach davon, dass viele „Illegale“ sich bedroht fühlten, Kinder gingen nur noch mit Angst zur Schule, weil sie fürchteten, dass ihre Eltern abgeholt werden könnten oder auch sie selbst.

Weitere 100.000 Dollar kamen von der Annie E. Casey Stiftung, die sich für „benachteiligte Kinder und Familien“ einsetzt. Der Rest der benötigten Summe soll vor allem durch Kleinspenden eingetrieben werden, wofür kräftig die Werbetrommel gerührt wurde.

Die Trump Administration hatte direkt nach Amtsantritt des neuen US-Präsidenten im Januar mehrere Gesetzesvorlagen eingebracht, um illegale Einwanderer schneller abschieben zu können. Donald Trump hatte dabei versichert, dass keine Kinder und Jugendlichen, sondern nur kriminelle Illegale von den Maßnahmen betroffen seien.

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