Auschwitz Gedenken: Publizistin fordert Gauck zur Absage auf!

Rede des Bundespräsidenten emotionale Zumutung für NS Opfer

Die Publizistin und Autorin, Evelyn Hecht-Galinski, Tocher des Auschwitz Überlebenden Heinz Galinski und langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, betrachtet die geplante Rede des Bundespräsidenten zum 70. Gedenktag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz als emotionale Zumutung für alle Überlebenden und Hinterbliebenen der Opfer des Nationalsozialismus.

Sie fordert, der Bundespräsident möge auf seine Rede verzichten. Gauck sei kein Mann der Versöhnung, sondern sie kritisiert seinen Äußerungen bei der Münchner Sicherheitskonferenz zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr und seine Haltung gegenüber Russland.

Leidet Herr Gauck an einer Russophobie wie seine Vorfahren?

 


Bildquelle:

gauck photo

 

 

 

Photo by U.S. Consulate General Munich

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6 Kommentare

  1. Dieses ewiggestrige „Holocaustzeremoniell“ interessieren doch nur mehr jene, die von Geschichtslügen gar nicht genug bekommen können.

    Deshalb passt Gauck auch ganz gut dorthin.

  2. Guten Tag,
    ich habe meine ersten 40 Lebensjahre in der DDR verbracht, durfte mein Abitur nicht machen, da ich statt Jugendweihe an der Konfirmation teilnahm, nicht in der FDJ war und es ablehnte an der vormilitärischen Ausbildung teilzunehmen. ich war der beste Schüler meiner Klasse.
    1971 stand ich mit einem Arbeitskollegen vor einem Stasi- Tribunal. Da man uns glaubte und wir uns tausendmal entschuldigten, brauchten wir nur Strafe zahlen. Der Anwerbung zum IM widerstand ich (im Gegensatz zu meinem Kollegen. Er nahm sich als späterer Hausmeister einer katholischen Kirche das Leben.).
    Trotzdem habe ich mich später mit dem Honecker- Staat arrangiert. Der Weg war zwar holperig, weil ich mich nicht vereinnahmen ließ (einige Parteistrafen), aber auch ich habe nach einem erträglichen Leben gestrebt. Seit 1979 wusste ich, dass die DDR ökonomisch zugrunde gehen wird. Das gleiche Schicksal wird die BRD treffen.
    Soviel vorweg zu mir.
    Frau Merkel (IM Erika) und Herr Gauk (IM Larve) sind die Idealbesetzung für ihre Posten.
    Ich habe viele solcher Typen in der DDR kennengelernt.
    Wie schrieb Heinrich Heine:“ Ich kenne die Weise. Ich kenne den Text. Ich kenn` auch die Herren Verfasser. Sie trinken selber süßen Wein und predigen den anderen Wasser.“
    Nur müssen sich diese beiden täglich vor den Verfassern der Texte, die sie vorzutagen haben völlig geistig prostituieren. Besonders Herr Gauk scheint sich in seiner sozial- geistigen Armut sehr wohl dabei zu fühlen. Weiter so!!! Die Holocaustindustrie braucht Treibstoff. Und immer schön rückwärts schauen, damit wir nicht sehen wohin sie uns führen….. Mit Vollgas in den Abgrund.

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