FakeNews - Foto: O24
FakeNews – Foto: O24

Nicht alle meckern über Artikel 13, aber das erklärt wohl von selbst. Hört, hört:

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) begrüßen die heutige Einigung zwischen EU-Parlament, EU-Ministerrat und EU-Kommission im Trilog über die Urheberrechtsrichtlinie.

Die Übereinkunft sieht auch die Einführung eines europaweiten Publisher’s Right vor, das den Verlagen erstmals die Chance bietet, mit den großen Tech-Plattformen über die Nutzung ihrer Inhalte zu einem fairen Preis zu verhandeln. Dieses Recht wird digitale Innovationen fördern und die Vielfalt professioneller digitaler Medienangebote deutlich erhöhen. Es ist eine wichtige Voraussetzung für die Zukunft des freien und unabhängigen Journalismus in der digitalen Ära.

„Die Urheberrechtsreform setzt mit dem europaweiten Publisher’s Right einen wichtigen globalen Standard für journalistische Vielfalt und unabhängige Berichterstattung. Dies ist ein guter Tag für die Meinungs- und Pressevielfalt in Europa und der Welt“, heißt es dazu von BDZV und VDZ.

Das Ergebnis des Trilogs muss jetzt noch vom EU-Parlament und vom Ministerrat bestätigt werden.

1 KOMMENTAR

  1. Na das ist doch klar, die Freien Medien bekommen einen Maulkorb zu Gunsten der
    Lügenpresse. Sie ziehen das knallhart durch und wir sehen ganz einfach zu. Wir regen uns zwar auf, aber das war’s dann schon. Es kommt vielleicht,wenn wir Glück haben, eine kleine Demonstration, auch eine Petition und was bringt das alles? Genau nichts, es geht weiter wie bisher und wird nur noch ein kleines bißchen schlimmer.
    Wie sagte Ischias, wir beschließen etwas und wenn es dann keinen Aufatand gibt, dann kommt das nächste. Daß das alles nicht zu unserem Wohl ist, sei dahingestellt. Die Deutschen schlafen weiter und vielleicht träumen sie von Moslemfreien Zeiten.

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