ARD-Schmierenjournalismus: Die Erfindung der unterhaltsprellenden Väter

ARD-Schmierenjournalismus: Die Erfindung der unterhaltsprellenden Väter

Die Schlagzeile in der ARD lautet: „Jeder zweite Vater zahlt nach Trennung nicht“ Weiter heißt es: “ Alleinerziehende und ihre Kinder sind von Armut bedroht – diesen Zustand kritisieren Sozialpolitiker seit langem. Eine der wichtigsten Ursachen ist die Zahlungsunwilligkeit der ehemaligen Partner. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung.

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2 Kommentare

  1. Was macht es für einen Unterschied, ob der Staat für säumige Unterhaltspflichtige oder Zugereiste zahlt? Scheinbar keinen, zuerst einmal ist der Steuerzahler Zahlmeister. Juristisch aber sieht die Sache in einem Zweiklassen-Rechtsstaat anders aus: der Zugereiste bekommt Unterhalt für seine Frau(en) und Kinder, er kann somit nicht säumig werden und ist fein raus.
    Der vielleicht Arbeitslose oder zum Mindestlohn Beschäftigte aber, der seiner Unterhaltspflicht nicht nachkommt, findet sich evtl. auf dem Gericht wieder und darf sich dort erkären. Verbessert sich seine finanzielle Situation, darf er für die
    vom Staat vorab erbrachten Unterhaltszahlungen Rückzahlungen leisten, die dem Zugereisten, auch wenn er in Arbeit kommt, niemals abverlangt werden. Ist das etwa gerecht?

  2. Wenn man die Geburtenanzahl der Systemfinanzierenden Bevölkerung niedrig haben will, muss man dafür sorgen, dass das Scheidungsrisiko hoch, die Unterhaltszahlungen ruinös und das Besuchrecht kaum durchsetzbar ist.

    Hilfreich ist es ebenso, wenn ein Gehalt nicht für die Finanzierung einer Familie ausreicht und das System einen Großteil seines Einkommens durch indirekte Steuern und Abgaben bestreitet.

    Und da haben die Umvolker in den letzten Jahrzehnten nichts ausgelassen und die Geburtenrate der deutschen weltmeisterlich reduziert.

    Wenn vorher ein Einkommen nicht zur Finanzierung einer Familie ausgereicht hat, dann reicht es auch nach der Trennung nicht aus, wenn plötzlich zwei Mieten und zweimal Nebenkosten zu bezahlen sind und die Belastung insgesamt höher ist.

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