Akupunktur: Positive Effekte bei Parkinson-Patienten belegt

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Die Parkinson-Krankheit ist die zweithäufigste chronische und progressive neurodegenerative Krankheit. Bei einer langfristigen Behandlung der Parkinson-Krankheit mit Levodopa kommt es zu Einbußen der Wirksamkeit und in Folge treten Komplikationen auf. Um ihre Schmerzen zu lindern, greifen Parkinson-Patienten deshalb häufig auf ergänzende Therapien zurück.

Bei den ergänzenden Therapien ist die Akupunktur die am häufigsten eingesetzte Methode. Der systematische Review mit Meta-Analyse von randomisierten, klinischen Studien von Lee & Lim (2017) untersuchte, welchen Effekt Akupunktur bei Parkinson-Patienten hat. Es wurden 25 Studien eingeschlossen, von den 19 hohe Qualität aufwiesen. Die Ergebnisse zeigten, dass Akupunktur zusätzlich zur konventionellen Behandlung im Gegensatz zu konventioneller Behandlung alleine zu Verbesserung auf einer Bewertungsskala für die Parkinson-Krankheit (UPDRS-Skala, engl. für „unified Parkinson`s Disease rating scale“) führte. Dabei waren Verbesserungen für die einzelnen Bereiche der UPDRS-Skala zu sehen ebenso wie für die Gesamtpunktzahl.


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Darüber hinaus wurde gezeigt, dass Akupunktur im Vergleich zu keiner Behandlung oder alleiniger konventioneller Behandlung erfolgreicher die Symptome der Patienten lindern konnte. Ebenso war die Kombination von Akupunktur mit konventioneller Therapie effektiver bei der Linderung der Symptome der Patienten als konventionelle Therapie alleine. (beilit)



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